<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-4920258344781774494</id><updated>2011-06-28T15:56:22.194+02:00</updated><title type='text'>Die Regensburger Domspatzen in Südafrika</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://domspatzeninsuedafrika.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4920258344781774494/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://domspatzeninsuedafrika.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Die Reiseleiter</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>26</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4920258344781774494.post-4911535972569186757</id><published>2008-04-09T08:09:00.007+02:00</published><updated>2008-04-09T09:47:27.092+02:00</updated><title type='text'>Südafrika - Das Land ...</title><content type='html'>Es ist geschafft: Das Abenteuer "Domspatzen in Südafrika" ging mit einer pünktlichen Rückkehr der zweiten Gruppe am gestrigen Abend zu Ende. Erschöpft, müde und mit vielen Erinnerungen im Gepäck erreichten wir kurz vor 23 Uhr das "Kaff", wo uns viele Eltern schon erwarteten. Hinter uns lag eine 19-stündige Reise, die ohne Zwischenfälle und Verspätungen, ja sogar - für Domspatzen-Verhältnisse - äußerst ruhig verlief. Das Schlafdefizit war bei vielen dann doch einfach zu groß und vielleicht (oder ganz sicher): Es gibt viel zu verarbeiten. Die Eindrücke der vergangenen 15 Tage sind so vielfältig und so intensiv, dass man sich an einige Details schon gar nicht mehr erinnern kann. Gut, dass es diesen Blog zum Nachlesen gibt und zum Nachschauen. Apropos Nachschauen: Einen (noch zu organisierender) Abend im Kaff mit vielen Bildern wird es für Sie und zur Auffrischung  des "afrikanischen Fiebers" für die Domspatzen geben. &lt;div&gt;Vielleicht merken Sie, liebe Eltern und Daheimgebliebene, schon jetzt die Auswirkungen des afrikanischen Fiebers. Immer wieder hörte ich zumindest gestern und in den letzten Tagen "Da fahr ich auf jeden Fall noch mal hin!" Afrika fesselt einen, es lässt einen nicht los - und das, obwohl wir in den letzten 15 Tagen nur einen Bruchteil Afrikas gesehen haben. Sie, die Leserinnen und Leser unseres Blogs, konnten all das, was wir "live" erlebten, leider nur am Bildschirm mitverfolgen, doch hatten wir immer den Eindruck, dass Sie voll mit dabei waren: Auch bei uns wurde immer darauf gewartet, wann der erste Kommentar geschrieben wurde. Deswegen geht ein Dankeschön an Sie, die Sie uns mit Ihren Gedanken begleiteten!&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;Mein Dank geht heute - am Tag 1 nach "Südafrika '08" - an ALLE, die diese Reise in finanzieller, organisatorischer und inhaltlicher Art ermöglichten. Danken möchte ich aber auch den Missionarinnen und Missionaren in Südafrika, deren Leben und deren Konvente wir mit unserer Reise und Aufenthalten durcheinander wirbelten. Danken will ich auch allen, die unsere Reise in Wort und Bild so hervorragend begleitet und dafür gesorgt haben, dass der Blog täglich (auch in der Nacht) mit neuesten Eindrücken gefüllt und die Presse mit Informationen versorgt wurde. Mein besonderer Dank geht an Christof Hartmann für Deinen kühlen Kopf, die tägliche Ration Schokolade und so vieles mehr, was Du im Hintergrund gewirkt hast.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Und mein Dank geht natürlich an Euch, die Domspatzen zusammen mit allen, die für Euch verantwortlich sind: Ihr habt die Herzen der Menschen in Südafrika bewegt! &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Die vergangenen Tage wurden im Blog immer unter ein Thema gestellt. Heute jedoch fällt mir das schwer, denn was ist Südafrika? Wir haben so viele Facetten gesehen und erlebt, dass einem eigentlich die Sprache wegbleiben muss. "That's Africa!" - so haben wir immer wieder gesagt, wenn etwas nicht so glatt oder anders lief als wir es daheim gewohnt sind. Doch ist Südafrika, ist der afrikanische Kontinent viel mehr. Mit unserer Sprache können wir das Erlebte zwar beschrieben, doch werden wir damit nie das Eigentliche, das Eigene des Landes, der Kulturen, der Menschen in Worte fassen können, denn "das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar." (Antoine de Saint-Exupery)&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4920258344781774494-4911535972569186757?l=domspatzeninsuedafrika.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://domspatzeninsuedafrika.blogspot.com/feeds/4911535972569186757/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4920258344781774494&amp;postID=4911535972569186757' title='6 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4920258344781774494/posts/default/4911535972569186757'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4920258344781774494/posts/default/4911535972569186757'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://domspatzeninsuedafrika.blogspot.com/2008/04/sdafrika-das-land.html' title='Südafrika - Das Land ...'/><author><name>Hagen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17525045616581046884</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>6</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4920258344781774494.post-7404740673016730829</id><published>2008-04-07T23:37:00.002+02:00</published><updated>2008-04-08T06:02:08.974+02:00</updated><title type='text'>Südafrika - Das Land, das nicht loslässt</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_rsK4sD_5I/AAAAAAAAAP0/ZdkQ0FqZhYY/s1600-h/RSA-900.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_rsK4sD_5I/AAAAAAAAAP0/ZdkQ0FqZhYY/s200/RSA-900.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5186717592630591378" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Der letzte Tag der zurückgebliebenen 45 Mitglieder unserer Reisegruppe bricht an. Um 9.00 Uhr fuhren wir zur SAB Brauerei (South African Breweries“) in Newlands, wo wir auf Vermittlung der Neutraublinger Weltmarktfirma Krones eine kostenlose Führung durch das Gelände der weltweit zweitgrößten Brauerei erhalten. Hier wird allerdings nicht nach dem bayerischen Reinheitsgebot gebraut, denn da gibt es neben Hopfen, Malz und Wasser auch noch Mais als Zutat beim Herstellungsprozess. Beim Rundgang konnten wir&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_rsWIsD_6I/AAAAAAAAAP8/68MlpawvKGo/s1600-h/RSA-901.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_rsWIsD_6I/AAAAAAAAAP8/68MlpawvKGo/s200/RSA-901.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5186717785904119714" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; immer wieder das KRONES-Logo entdecken und fühlten dabei schon ein bisschen Heimat. Nach einer Verkostung der verschiedensten Biersorten, vom „BLACK LABEL“ bis zu den Bier-Mixgetränken, ging es weiter in das 45 Minuten entfernt gelegene Stellenbosch, das berühmteste Weinanbaugebiet Südafrikas, das aber auch eine bedeutende Universität beherbergt. Ein kleiner Bummel durch die historischen Straßenzüge war uns möglich und dann tauchten wir wieder in die „afrikanische Welt pur“ ein. Auf dem Gebiet eines weitläufigen Weingutes gibt es im Spier Wine Estate einen&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_rs6IsD_8I/AAAAAAAAAQM/Pk6Pr_uR0qc/s1600-h/RSA-902.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_rs6IsD_8I/AAAAAAAAAQM/Pk6Pr_uR0qc/s200/RSA-902.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5186718404379410370" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Erlebnispark mit den verschiedensten Facetten, darunter das Essen in gemütlichen Terrassen in einem Baumhaus mit verschiedensten köstlichen Vorspeisen, unterschiedlichsten Hauptgerichten vom Storch über Lamm und Chicken, bis zu herrlichem O&lt;st1:personname&gt;bs&lt;/st1:personname&gt;t und verführerischen Desserts. So gestärkt waren einige mutig genug, den träge &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_rsjIsD_7I/AAAAAAAAAQE/mQhEsDfZwm4/s1600-h/RSA-905.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_rsjIsD_7I/AAAAAAAAAQE/mQhEsDfZwm4/s200/RSA-905.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5186718009242419122" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;dahin dösenden Geparden zu streicheln, die letzten Souvenirs einzukaufen oder den hervorragenden Wein zu verkosten. Um 15.30 Uhr ging es dann zurück in die Stadt an die Waterfront, der großen Einkaufsmeile am Hafen mit unzähligen Geschäften und Shops und herrlichem Blick auf das Meer. Nach einer kurzen Führung durch unseren Guide Andrew Poole hatten wir noch zwei Stunden Zeit, die Gegend auf eigene Faust zu&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_rteosD_-I/AAAAAAAAAQc/WaEefet__80/s1600-h/RSA-903.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_rteosD_-I/AAAAAAAAAQc/WaEefet__80/s200/RSA-903.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5186719031444635618" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; erkunden, wobei die Trikots der südafrikanischen Nationalelf am gefragtesten waren. Einige nutzen die Zeit um sich mit einem Helikopter in die Lüfte über Kapstadt zu begeben. Um 19 Uhr gab es dann Abendessen mit Vorspeisensalat und riesengroßen Pizzasin im Primi Platti mit Blick auf das Meer. Dort erreichte uns dann der Anruf, dass die erste Gruppe erst mit 45 Minuten Verspätung in Kapstadt abgeflogen war und deshalb den Anschlussflug nach München verpasste. Geplante Ankunft in Regensburg deshalb erst um 1.00Uhr. Dann ist die ganze Mannschaft 21 ½ Stunden auf den Beinen. Wir in Kapstadt trafen &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_rtJYsD_9I/AAAAAAAAAQU/5T4mX-HdhW4/s1600-h/RSA-906.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_rtJYsD_9I/AAAAAAAAAQU/5T4mX-HdhW4/s200/RSA-906.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5186718666372415442" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;dann frohen Mutes um 22 Uhr im Hotel ein, wo Domkapellmeister &lt;st1:personname&gt;Roland Büchner&lt;/st1:personname&gt; nochmals sehr herzlich Dompropst &lt;st1:personname&gt;Dr. Wilhelm Gegenfurtner&lt;/st1:personname&gt; stellvertretend für das Domkapitel Regensburg dankte für die Ermöglichung der Reise. Zugleich dankte er auch den beiden Reiseleitern Hagen Horoba und Christof Hartmann für ihren Einsatz im Vorfeld der Reise und während des gesamten Aufenthaltes in Südafrika. Mit „O du stille Zeit“ von Franz Biebl vera&lt;st1:personname&gt;bs&lt;/st1:personname&gt;chiedeten sich die Domspatzen dankbar in die letzte und zugleich wohl kürzeste Nacht in Südafrika.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4920258344781774494-7404740673016730829?l=domspatzeninsuedafrika.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://domspatzeninsuedafrika.blogspot.com/feeds/7404740673016730829/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4920258344781774494&amp;postID=7404740673016730829' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4920258344781774494/posts/default/7404740673016730829'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4920258344781774494/posts/default/7404740673016730829'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://domspatzeninsuedafrika.blogspot.com/2008/04/sdafrika-das-land-das-nicht-loslsst.html' title='Südafrika - Das Land, das nicht loslässt'/><author><name>Die Reiseleiter</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_rsK4sD_5I/AAAAAAAAAP0/ZdkQ0FqZhYY/s72-c/RSA-900.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4920258344781774494.post-5822194162075827993</id><published>2008-04-07T07:34:00.000+02:00</published><updated>2008-04-07T07:35:25.780+02:00</updated><title type='text'>Südafrika - Das Land des ersten Abschieds</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_mMuosD_0I/AAAAAAAAAPM/RptmSly7dUs/s1600-h/SS850252.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_mMuosD_0I/AAAAAAAAAPM/RptmSly7dUs/s200/SS850252.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5186331178717937474" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Es war ein kurzer Abschied: Pünktlich um 4.30 Uhr verließ heute die erste Gruppe der Regensburger Domspatzen das Hotel in Kapstadt. Domkapellmeister Roland Büchner, Dompropst Dr. Gegenfurtner sowie die Reiseleiter ließen es sich nicht nehmen, die ersten 28 Teilnehmenden der Reise zu verabschieden und ihnen einen guten, vor allem sicheren Rückflug zu wünschen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4920258344781774494-5822194162075827993?l=domspatzeninsuedafrika.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://domspatzeninsuedafrika.blogspot.com/feeds/5822194162075827993/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4920258344781774494&amp;postID=5822194162075827993' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4920258344781774494/posts/default/5822194162075827993'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4920258344781774494/posts/default/5822194162075827993'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://domspatzeninsuedafrika.blogspot.com/2008/04/sdafrika-das-land-des-ersten-abschieds.html' title='Südafrika - Das Land des ersten Abschieds'/><author><name>Die Reiseleiter</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_mMuosD_0I/AAAAAAAAAPM/RptmSly7dUs/s72-c/SS850252.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4920258344781774494.post-6883935002683808152</id><published>2008-04-07T07:33:00.000+02:00</published><updated>2008-04-07T07:33:38.661+02:00</updated><title type='text'>Südafrika – Das Land der Glaubensfreude</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_mxL4sD_1I/AAAAAAAAAPU/8soV_nh0r1k/s1600-h/RSA-805.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_mxL4sD_1I/AAAAAAAAAPU/8soV_nh0r1k/s200/RSA-805.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5186371263647711058" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Die Gegensätze könnten größer nicht sein. Die katholische Pfarrei St. Timothy, in der wir gestern abend zu Gast waren, liegt in einem der zahlreichen Townships vor Kapstadt. Die Nazareth-Gemeinde, in der heute morgen gemeinsam der Sonntagsgottesdienst gefeiert wurde, gehört zu dem schmucken Viertel Vredehoek, nur knapp zehn Autominuten vom Kapstädter Zentrum entfernt. St. Timothy betreut rund 3000 vorwiegend schwarze Gemeindemitglieder, die Nazareth-Kirche ist Zentrum für etwa 1000 deutschsprachige Katholiken, die in der Kap-Region leben und arbeiten. Die beiden Pfarreien haben aber auch etwas gemeinsam: ihr Glaubensbekenntnis und den weltberühmten Tafelberg. Vredehoek liegt direkt am Fuß dieses gewaltigen Sandstein-Massivs, St. Timothys Township gewährt zumindest den Fernblick auf&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;das Wahrzeichen der Stadt. „Tafelsig“ heißt das Wohnghetto folgerichtig – zu Deutsch „Tafelblick“.    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;Dabei ist die deutschsprachige Nazareth-Gemeinde durchaus kein Hort der Reichen und Superreichen. „Vom Arzt bis zum Fliesenleger sind bei uns alle möglichen Berufe vertreten“, erzählt Diakon Martin Reuter, der vom Bistum Münster für ein halbes Jahr als Pastoralreferent ans Kap der Guten Hoffnung „ausgeliehen“ wurde. Reuter wollte auch deshalb nach Kapstadt, weil der deutsche Gemeindepfarrer Stefan Hippler mit seinem Aids-Hilfsprojekt HOPE eine starke Anziehungskraft auf ihn ausgeübt hat. Hippler, der aus dem Bistum Trier kommt, sorgte vor einem Jahr für Schlagzeilen, als er zusammen mit dem Journalisten Bartholomäus Grill das Buch „Gott, Aids, Afrika“ veröffentlichte – eine Streitschrift, die wegen ihrer Kritik am kirchlichen Kondom-Verbot heiß diskutiert wurde.&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_mxrosD_3I/AAAAAAAAAPk/NYGw2cmS7L0/s1600-h/RSA-712.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_mxrosD_3I/AAAAAAAAAPk/NYGw2cmS7L0/s200/RSA-712.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5186371809108557682" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Beim Gottesdienst am Sonntagvormittag war Stefan Hippler nicht dabei – der Pfarrer hat gerade mehrere Wochen Urlaub. So war es an Diakon Reuter, sich bei den Domspatzen für ihren „wunderbaren Gesang“ zu bedanken: „Ich habe leuchtende Augen gesehen und Münder, die mitgesungen haben!“ Und dann lüftete der Pastoralreferent noch ein Geheimnis: Unter den Gläubigen, deren norddeutsches und württembergisches und bayerisches Idiom ihre Herkunft verriet, befand sich auch Manfred Vorderwülbecke, langjähriger prominenter Sportreporter des Bayerischen Fernsehens. Seit seiner Pensionierung verbringt er alljährlich fünf Monate in Kapstadt, weil hier seine Tochter lebt. Was niemand wusste: Der heute 68-Jährige war von 1950 bis 1954 selbst Mitglied der Regensburger Domspatzen.&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;Den Gottesdienst in der Nazareth-Kirche zelebrierten Dompropst Dr. Wilhelm Gegenfurtner und Domkapitular Peter Hubbauer. Wilhelm Gegenfurtner betonte in seiner Predigt noch einmal das Hauptmotiv der Südafrika-Reise: den Regensburger Missionaren und Missionarinne&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_mxWYsD_2I/AAAAAAAAAPc/ns9bmQWLi1o/s1600-h/RSA-800.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_mxWYsD_2I/AAAAAAAAAPc/ns9bmQWLi1o/s200/RSA-800.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5186371444036337506" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;n – vor allem den hier tätigen Mallersdorfer Schwestern – für ihren Einsatz zu danken. Die Begegnungen mit den Ordensleuten und Priestern hätten gezeigt, dass „der Mensch erst dann so richtig in seinem Element ist, wenn er liebt, wenn er auf andere schaut und fragt: Wie kann ich helfen?“ Mit solchen Taten der Nächstenliebe vor Augen böte sich die Chance, „das eigene Leben zu überdenken und vielleicht neu auszurichten“. Weltkirchen-Referent Peter Hubbauer schloss das Wirken der Kapstädter deutschen Gemeinde in seine Bilanz mit ein: „Hier haben wir erlebt, dass man als deutschsprachiger Katholik auch im Ausland Seelsorge und religiöse Geborgenheit in den gewohnten kirchlichen Strukturen erfahren kann. Wir daheim können von diesen Gemeinden lernen, dass Glaube verbindet und die Menschen zusammenführt.“&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;Wie sehr gelebter Glaube alle Fremdheit vergessen lässt, erlebten wir am Abend. An den Gottesdienst in der St. Marys Cathedral schloss sich ein Konzert an, das diesmal nicht allein die Domspatzen boten. Mit dabei war der Simon Estes School Choir. Die Mitglieder kommen aus den Townships. Sie möchten gerne eine CD-Aufnahme machen, doch &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_mx34sD_4I/AAAAAAAAAPs/-ht5yC8oLqg/s1600-h/RSA-801.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_mx34sD_4I/AAAAAAAAAPs/-ht5yC8oLqg/s200/RSA-801.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5186372019561955202" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;dafür fehlt das Geld. So waren die Besucher zu einem Benefizkonzert eingeladen. Beim offiziellen Teil wechselten sich die Gesänge der beiden Chöre ab. Doch dann gab es kein Halten mehr. Der Simon Estes School Choir legte bei den Zugaben richtig los. Der Kirchenchor wandelte sich in pure musikalisch gelebte Freude. Es wurde getanzt und immer wieder ein neues Lied angestimmt. Die Domspatzen stürmten in den Chorraum, reihten sich ein und ließen sich vom Rhythmus der einheimischen Jugendlichen begeistern. Der Geist der Begegnung, der dieser Südafrika-Reise Sinn und Ziel verlieh, wurde unmittelbar Musik. Und nachdem die Domspatzen das alle verbindende Südafrika-Lied so perfekt drauf haben, wurde es zum Abschluss so laut geschmettert, dass es aus den Kirchenmauern hinaus auf die Straßen Kapstadts hallte. &lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;Von der Kirche ging’s in das Paulaner-Brauhaus. Hier wird tatsächlich das original Bier aus München gebraut. (Zitat Vorderwülbecke: „Wir kommen zweimal in den fünf Monaten hier her. Es hilft die Fatamorgana vom frisch gezapften Weißbier zu vertreiben.“) An den Bierbänken rückten bayerische und südafrikanische Lebenslust bei Leberkäs und Kartoffelsalat eng zusammen. Die Jugendlichen verstanden sich auf Anhieb – ein Prost auf Südafrika!&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;br /&gt;PS: In vier Stunden werden wir geweckt. Die erste Gruppe hebt ab über dem Land, das uns in den vergangenen zwei Wochen so viele Eindrücke geschenkt hat, das uns Einblicke gewährt hat in die zuvor unvorstellbare Armut vieler Menschen und Ausblicke eröffnet hat auf grandiose Landschaften. Ich danke Ihnen, dass Sie uns auf dieser Reise durch die Weiten Südafrikas begleitet haben und freue mich, dass Sie meine Texte mochten – auch wenn kurz vor Mitternacht nach einem erfüllten Tag das Formulieren manchmal nicht mehr so flüssig ging. Ein riesiger Dank an Mivo (Michael Vogl), der mit einer Engelsgeduld mit mir in so vielen nächtlichen Stunden Bilder ausgesucht und hochgeladen hat. Und natürlich an die Reiseleitung, die ständig auf der Suche nach Funksigalen mit Wlan und Voucher immer für die technisch richtige Verbindung sorgte. Danke auch meinem Kollegen Thomas Berg, der heute den ersten Teil des Blogs geliefert hat und mir damit eine Stunde mehr Schlaf gönnen wird. Ich freue mich auf das Wiedersehen in Regensburg. Ihre Maria Baumann&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4920258344781774494-6883935002683808152?l=domspatzeninsuedafrika.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://domspatzeninsuedafrika.blogspot.com/feeds/6883935002683808152/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4920258344781774494&amp;postID=6883935002683808152' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4920258344781774494/posts/default/6883935002683808152'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4920258344781774494/posts/default/6883935002683808152'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://domspatzeninsuedafrika.blogspot.com/2008/04/sdafrika-das-land-der-glaubensfreude.html' title='Südafrika – Das Land der Glaubensfreude'/><author><name>Die Reiseleiter</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_mxL4sD_1I/AAAAAAAAAPU/8soV_nh0r1k/s72-c/RSA-805.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4920258344781774494.post-9188848991320496776</id><published>2008-04-06T01:01:00.008+02:00</published><updated>2008-04-06T01:29:43.284+02:00</updated><title type='text'>Südafrika – Das Land der Hoffnung</title><content type='html'>Faszinierend, begeisternd, grandios, berührend: Alle Superlative finden sich bereits in diesem Blog. Deswegen sagen wir heute, obwohl alles wieder treffend ist, einfa&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_gII4sD_uI/AAAAAAAAAOc/w_-OZFgnD90/s1600-h/RSA-35.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_gII4sD_uI/AAAAAAAAAOc/w_-OZFgnD90/s200/RSA-35.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5185903919666298594" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;ch: Es war ein guter und einfach schöner Tag. Wie sollte ein Tag auch anders sein, den wir am Kap der guten Hoffnung verbringen durften. Auf einer Küstenstraße ging die Fahrt auf der Halbinsel entlang bizarrer Klippen, in denen die Wogen des Atlantik anbranden. An den Felsen brechen die meterhohen Wellen, die Gischt funkelt im Sonnenschein. Neben uns erstreckt sich das kleinste und reichste Pflanzenreich der Welt. Obwohl es nur 0,4 Prozent der Erdoberfläche ausmacht, finden sich hier 8000 Pflanzenarten. 2000 von ihnen kommen tatsächlich nur am Kap natürlich vor. Die meisten gehören zum Feingebüsch. Den größten Anteil macht die Protheagruppe aus. Die Prothea ist die Nationalblume Südafrikas, benannt nach dem griechischen Gott Protheus, der seine Gestalt &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_gIYIsD_vI/AAAAAAAAAOk/kzAMQrpbKyY/s1600-h/RSA-34-2.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_gIYIsD_vI/AAAAAAAAAOk/kzAMQrpbKyY/s200/RSA-34-2.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5185904181659303666" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;ändern konnte. Genau so mannigfaltig blüht diese Pflanzenart entlang des Weges. Allein 650 verschiedene Sorten von Heide wachsen auf dem Gestein. Regelmäßige Brände der Flora sind hier sogar gewollt, weil die Samenkapseln des Feingebüsches so hart sind, dass sie nur im Feuer aufplatzen können. Der Bruder Feuer aus dem franziskanischen Sonnengesang darf hier seine befruchtende Kraft wirken. Die Spuren des kürzlichen Brandes, die zunächst betroffen machen, sind die Spuren zu neuem Leben. Der Gedanke der Vergänglichkeit, von Vergehen und Werden, ist hier greifbar nah, in den Pflanzen, in Ebbe und Flut, in den immer wieder neuen Formen des mächtigen Gesteins, das vom Meer geglättet wurde.   &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_gJ5YsD_wI/AAAAAAAAAOs/HEUYNh1jALc/s1600-h/RSA-51.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_gJ5YsD_wI/AAAAAAAAAOs/HEUYNh1jALc/s200/RSA-51.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5185905852401581826" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;An der Kapspitze haben die Domspatzen schnell ein großes Publikum, als sie bei der so berühmten Wegmarke ihr Lied anstimmen. Einige deutsche Touristen singen erstaunt und fröhlich mit. Beim Mittagessen am Kap-Point eröffnet sich wieder der weite Blick auf den Ozean. Schwarz-weiße Strauße und ihre grauen Weibchen stolzieren durch das Gras. Vögel mit schillerndem Gefieder picken listig nach der Brotzeit der Gäste. Mäuschen sammeln auf dem&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_gKS4sD_xI/AAAAAAAAAO0/iGcE-AZAPNM/s1600-h/RSA-36.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_gKS4sD_xI/AAAAAAAAAO0/iGcE-AZAPNM/s200/RSA-36.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5185906290488246034" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Parkplatz die Krummen ein. Tatkräftiger zeigen sich die Paviane. Sie klauen schon mal ganze Rucksäcke, um sich den Nahrungsvorrat der Reisenden zu teilen. Zufrieden sitzt ein Pavian mit einem erhaschten Sandwich auf dem Dach eines parkenden Autos. Zebras grasen an den Hängen, als wir auf der anderen Seite der Halbinsel durch den Naturpark zurückfahren. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Es bleibt nur kurz Zeit zum Umziehen, bevor wir wieder starten. Durch die Stadt mit ihren prachtvollen Bauten, aber auch monströsen Hochhäusern geht es über die Autobahn in ein Town-Ship. Kilometerlang reihen sich die Wellblechhütten. In dem größten Township vor Kapstadt leben&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_gKmIsD_yI/AAAAAAAAAO8/oktqyv5UI9E/s1600-h/RSA-37.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_gKmIsD_yI/AAAAAAAAAO8/oktqyv5UI9E/s200/RSA-37.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5185906621200727842" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; 800 000 bis eine Million Menschen. Wir steuern ein etwas kleineres, noch weiter vom Zentrum entferntes Township an. In der St. Timothy Gemeinde in Tafelsig feiern wir heute gemeinsam Gottesdienst. Die Melodien der Kirchenlieder laden sofort zum Mitsingen ein. Father Emanuel Siljeur zelebriert gemeinsam mit Father William (Dompropst Dr. Wilhelm Gegenfurtner) und Father Peter (Domkapitular Peter Hubbauer). Mit Charisma und Begeisterung lässt er die Bedeutung des Ostergeheimnisses noch einmal gegenwärtig werden. Er spricht von Gemeinschaft im Glauben, ruft dazu auf, zusammen zu stehen. „Gott wirkt durch die alltäglichen Erfahrungen. Öffnen wir die Augen, wir sehen Neues, Gott ist in jedem zu erkennen, Gott verlässt uns nicht, Gott ist mit uns, Gott hat gelitten und ist auferstanden!“ In kraftvollen, enthusiastischen Worten gibt er den rund 60 Gläubigen aus der Siedlung, die gekommen sind, Hoffnung. Mehr trauen sich nicht zum Vorabendgottesdienst, erzählt er uns nach der Messe. Sie haben&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_gK4YsD_zI/AAAAAAAAAPE/P_ho5dXJobg/s1600-h/RSA-38.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_gK4YsD_zI/AAAAAAAAAPE/P_ho5dXJobg/s200/RSA-38.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5185906934733340466" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Angst, wenn sie im Dunkeln wieder nach Hause gehen müssen. Es ist dieser Gegensatz, der auch hier begegnet. Die Lebensbedingungen sind feindlich, Armut setzt viel zu enge Grenzen. Doch die Menschen, die in dieser Armut leben, begegnen uns mit Freude und offener Herzlichkeit. Warm tauschen sie mit uns den Friedensgruß, wir nehmen uns an den Händen und beten gemeinsam für alles, was in den Fürbitten zum Ausdruck kommt: der Wunsch nach Frieden, Toleranz und den Geschenken begründeter Zuversicht. Mit Beifall danken die Gottesdienstbesucher den Domspatzen, dem Chor aus der Heimat des Papstes, wie ihn Father Emmanuel vorgestellt hat, nach dem anschließenden Konzert. Wieder kehren wir beschenkt zurück, aus dem Township, wo die Hoffnung aus dem Glauben auch in Wellblechhütten zuhause ist.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4920258344781774494-9188848991320496776?l=domspatzeninsuedafrika.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://domspatzeninsuedafrika.blogspot.com/feeds/9188848991320496776/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4920258344781774494&amp;postID=9188848991320496776' title='8 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4920258344781774494/posts/default/9188848991320496776'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4920258344781774494/posts/default/9188848991320496776'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://domspatzeninsuedafrika.blogspot.com/2008/04/sdafrika-das-land-der-hoffnung.html' title='Südafrika – Das Land der Hoffnung'/><author><name>Die Reiseleiter</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_gII4sD_uI/AAAAAAAAAOc/w_-OZFgnD90/s72-c/RSA-35.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>8</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4920258344781774494.post-8940469034996180566</id><published>2008-04-05T06:39:00.010+02:00</published><updated>2008-07-08T19:10:22.741+02:00</updated><title type='text'>Südafrika – Das Land der zwei Ozeane</title><content type='html'>&lt;span style="font-family: arial;font-family:trebuchet ms;font-size:100%;"  &gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_cC84sD_pI/AAAAAAAAAN0/DgghRkuZ_W4/s1600-h/RSA-33.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_cC84sD_pI/AAAAAAAAAN0/DgghRkuZ_W4/s200/RSA-33.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5185616740973018770" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;  &lt;p class="MsoNormal"  style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: normal; font-family: verdana;font-family:georgia;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Bei klarem Himmel belohnte uns&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; ein p&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;rächtiger Sonnenaufgang über Mariannhill für den frühen Weckruf um 5 Uhr. Um 8.55 Uhr hoben wir&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; in Durban ab und flogen dem&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; letzten Ziel unserer Reise entgegen: Kapstadt, die „Mother City“ Südafrikas. Trotz Sonnenscheins hüllte sich der Tafelberg &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;bei unserer&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; Ankunft in Wolken. Doch wie wir es von dem perfekten Reisemanagement gewohnt und inzwischen&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; von ihm verwöhnt sind, gelang der Ausflug zu dem&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; Wahrzeichen der Stadt zum Erfolg. Pünktlich zu&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;r Abfahrt vom Hotel lichteten sich die dicht um die Bergspitze wabernden Schwaden u&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;nd der imposante Tafelberg zeigte sich in seiner&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; ganzen majestätischen Schönheit. War der Ausblick von der Talstation schon ein Genuss, erw&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;arteten uns bei der Fahrt mit der Gondel&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_d_cYsD_sI/AAAAAAAAAOM/ynIC2w2eOro/s1600-h/RSA-34.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_d_cYsD_sI/AAAAAAAAAOM/ynIC2w2eOro/s200/RSA-34.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5185753621580742338" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; faszinierende Aussichten. Die 34 Buben und 20 jungen Männer standen inm&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;itten der kantigen Felslandschaft und schauten hinab auf das Kap der guten Hoffnung, auf die historische Insel „Robbe&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;n Island“ und auf die Großbaustelle für das Fußballstadion für den Welt-Cup 2010. „Wir stehen auf dem Tafelberg!“ Immer wieder ertönte d&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;ieser Ruf, fast als ob man sich gegenseitig dieser einmaligen Erfahrung versicherte. Statt im Konzertsaal&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; sangen die Regensburger Domspatzen auf dem 1086 m hoch gelegenen &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Plateau über der südafrikanischen Metropole. Wieder zogen sich die Wolken über dem Berg z&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;usammen. Umso mehr erhielt Mendelssohns „Hebe deine Augen auf zu den Bergen“ aus dem Elias so eine unmi&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_d_44sD_tI/AAAAAAAAAOU/iMAKPE1L-O8/s1600-h/RSA-1000.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_d_44sD_tI/AAAAAAAAAOU/iMAKPE1L-O8/s200/RSA-1000.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5185754111207014098" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;ttelbare Bedeutung. Das spätromantische, kraftvolle „Bonum est confiteri“ rührte in dieser Umgebung nicht nur die Begleiter der Domspatzen zutiefst an. Vorbeikommende Wanderer blieben ergriffen stehen. Es war einfach der perfekte Moment in einer ungeheuer dichten Atmosphäre. Die Wolken lichteten sich und eröffneten bei der Abfahrt wieder die weite Sicht auf den atlantischen Ozean.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"  style="line-height: normal; font-family: arial;font-family:georgia;"&gt;&lt;span style="font-family: verdana;font-size:100%;" &gt;Beim Abendessen speisten wir hervorragend zubereitete Meeresfrüchte. Und die Bedienung verharrte andächtig lauschend, als die Domspatzen in dem Lokal ihre Lieder anstimmten. Die Chefin eilte aus der Küche, lehnte im Türrahmen und wischte sich verstohlen Tränen von der Wange. „You are beautiful“, war ihr Dank an die Gäste. Das Lied aber war ein Dank des Chores an Dompropst Dr. Wilhelm Gegenfurtner und Domkapitular Peter Hubbauer als Vertreter des Domkapitels, das für die Domspatzen diesen Tag möglich gemacht hat. Die Domspatzen unterstrichen die Dankesworte von Domkapellmeister Roland Büchner mit großem Applaus.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"  style="line-height: normal; font-family: arial;font-family:georgia;"&gt;&lt;span style="font-family: verdana;font-size:100%;" &gt;Ein Tag geht zu Ende, der intensiv das Besondere dieser Reise bewies: Dass man im Augenblick jedes Eindrucks weiß, dass man ihn nie vergessen wird.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial;font-family:trebuchet ms;"  class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial;font-family:trebuchet ms;"  class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;b&gt; &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4920258344781774494-8940469034996180566?l=domspatzeninsuedafrika.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://domspatzeninsuedafrika.blogspot.com/feeds/8940469034996180566/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4920258344781774494&amp;postID=8940469034996180566' title='10 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4920258344781774494/posts/default/8940469034996180566'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4920258344781774494/posts/default/8940469034996180566'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://domspatzeninsuedafrika.blogspot.com/2008/04/sdafrika-das-land-der-zwei-ozeane.html' title='Südafrika – Das Land der zwei Ozeane'/><author><name>Die Reiseleiter</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_cC84sD_pI/AAAAAAAAAN0/DgghRkuZ_W4/s72-c/RSA-33.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>10</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4920258344781774494.post-3291458830945945218</id><published>2008-04-03T22:01:00.010+02:00</published><updated>2008-04-03T22:21:07.143+02:00</updated><title type='text'>Südafrika – Das Land des gemeinsamen Singens</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_U4KYsD_jI/AAAAAAAAANE/ex4e_2BIqIk/s1600-h/RSA-506.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5185112297064103474" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_U4KYsD_jI/AAAAAAAAANE/ex4e_2BIqIk/s200/RSA-506.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Morgen früh verlassen wir Kwazulu Natal. Bei einer Abendandacht und dem anschließenden Konzert nahmen wir heute Abend Abschied. Die Lesung aus der Apostelgeschichte 1,8 führte noch einmal zu der Quelle für das Motto der „Tour of Thanksgiving“: „Gesandt bis an die Grenzen der Erde“. Domkapitular Peter Hubbauer, Referent für Weltkirche des Bistums Regensburg, sprach allen Priestern und Ordensleuten seinen Dank für ihr Werk der christlichen Liebe für die Armen und Hilfsbedürftigen in Südafrika aus. Ein besonderes „Vergelt’s Gott“ richtete er für die Unterstützung dieser Arbeit an Wilfried Kardinal Napier, Erzbischof von Durban, der die Abendandacht in der vollbesetzten Klosterkirche aus dem 19.Jahrhundert von Mariannhill mitfeierte. Dem Franziskaner Kardinal Napier widmeten die Domspatzen unter Leitung von Domkapellmeister Roland Büchner dann auch besonders die Darbietung des franziskanischen &lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_U4tYsD_kI/AAAAAAAAANM/2vrDqblGg-0/s1600-h/RSA-505.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5185112898359524930" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_U4tYsD_kI/AAAAAAAAANM/2vrDqblGg-0/s200/RSA-505.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Sonnengesangs von Enjott Schneider. Mit dabei war der „Mariannhill Cathedral Choir“ bei Gebet und Konzert. Als Zugabe sang er gemeinsam mit den Domspatzen Beethovens „Die Himmel rühmen“. Die rund 250 Zuhörer klatschten begeistert Beifall.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für die Domspatzen war es ein gelungener Abschluss der Reise durch das Zululand, aber auch eines schönen Tages. Den hatten sie in Durban, in einer der bedeutendsten Städte an der Küste Südafrikas, verbracht. In der &lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_U5Q4sD_lI/AAAAAAAAANU/BimBA8zf6WM/s1600-h/RSA-503.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5185113508244880978" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_U5Q4sD_lI/AAAAAAAAANU/BimBA8zf6WM/s200/RSA-503.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;uShaka Marine World, einem der größten Aquarien, erlebten sie in einer phantasievoll in einem Schiffswrack gestalteten Unterwasserwelt die faszinierende Artenvielfalt des Meeres. Eine Delphin- und Robbenshow, ein Mittagessen direkt am Indischen Ozean, Schwimmen und Toben in der riesigen Badeanlage – das fanden Buben und Männer richtig gut. Und einige hoben schließlich noch ab – mit dem Helikopter zu einem Rundflug über die 2 Millionenstadt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_U5iosD_mI/AAAAAAAAANc/8dvZ2jx_kso/s1600-h/RSA-500.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_U6HIsD_nI/AAAAAAAAANk/V9uAVZNEVaQ/s1600-h/RSA-504.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5185114440252784242" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_U6HIsD_nI/AAAAAAAAANk/V9uAVZNEVaQ/s200/RSA-504.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Superior Dr. Wilhelm Gegenfurtner besuchte am Vormittag die Mallersdorfer Schwestern, die in Mariannhill ihre Krankenpflege-Ausbildung absolvieren. Pater Georg Lautenschlager führte die Gruppe der Daheimgebliebenen durch die beeindruckende Klosteranlage. An die Kirche schließt sich ein großer Kreuzgang mit Garten an, der in seiner schlichten Schönheit gefangen nimmt. Pater Georg erzählte von der Geschichte der Mariannhiller Missionare, die sich ebenfalls wie alle Orden, die wir bisher hier kennen gelernt haben, in einer Zeit des Umbruchs befinden. Nur noch&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_U6VosD_oI/AAAAAAAAANs/PJBaF2yKRsg/s1600-h/RSA-500.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5185114689360887426" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_U6VosD_oI/AAAAAAAAANs/PJBaF2yKRsg/s200/RSA-500.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; fünf europäische Missionare leben im Kloster. Allerdings sind 40 einheimische Brüder zur Zeit in Ausbildung. Eine Ära in Südafrika geht langsam zu Ende, doch eine neue beginnt: die Zeit der afrikanischen Ordensschwestern und Ordensbrüder. Das Gemeinsame, das hier aufgebaut wurde, durften wir KwaZulu Natal erleben: die gemeinsame Freude am Glauben, das große Engagement in der Caritas, aber auch die Begeisterung, mit der Beides von den Einheimischen gelebt – und besungen wird.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4920258344781774494-3291458830945945218?l=domspatzeninsuedafrika.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://domspatzeninsuedafrika.blogspot.com/feeds/3291458830945945218/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4920258344781774494&amp;postID=3291458830945945218' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4920258344781774494/posts/default/3291458830945945218'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4920258344781774494/posts/default/3291458830945945218'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://domspatzeninsuedafrika.blogspot.com/2008/04/sdafrika-das-land-des-gemeinsamen.html' title='Südafrika – Das Land des gemeinsamen Singens'/><author><name>Die Reiseleiter</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_U4KYsD_jI/AAAAAAAAANE/ex4e_2BIqIk/s72-c/RSA-506.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4920258344781774494.post-1146647335851393671</id><published>2008-04-02T22:25:00.007+02:00</published><updated>2008-04-02T22:38:01.036+02:00</updated><title type='text'>Südafrika – Das Land der Little Ten</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_PstIsD_fI/AAAAAAAAAMk/sxcYrH421jQ/s1600-h/RSA-201.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5184747856204135922" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_PstIsD_fI/AAAAAAAAAMk/sxcYrH421jQ/s200/RSA-201.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Heute konnten wir alle den Sonnenaufgang sehen. Um 6 Uhr trafen wir uns auf der Lodgeterrasse zu einer kleinen Stärkung für den Game-Drive im Hluhluwe Umfolozi Nationalpark. Auf neun Jeeps starteten wir in rasanter Fahrt in den Urwald des Wildreservats. Der noch kühle Fahrtwind weckte uns endgültig auf, so dass wir gespannt unsere Blicke über das dichte Grün schweifen ließen. Die Big Five aber nutzten die undurchdringliche Wildnis, um sich zu verbergen. Ein erster Erfolg auf unserer Pirsch wartete an der ersten Wasserstelle: Fünf Hippos ließen sich dicht gedrängt in dem Tümpel treiben. Ein verletzter Flusspferdbulle, der den letzten Kampf um die Weibchen verloren hatte, stand allein am Ufer.&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_Ps74sD_gI/AAAAAAAAAMs/MrJDux5fSgM/s1600-h/RSA-202.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5184748109607206402" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_Ps74sD_gI/AAAAAAAAAMs/MrJDux5fSgM/s200/RSA-202.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Je nach Route konnten wir unterschiedliche Tiere erspähen. Es waren nicht die ganz Großen, die uns nahe kamen, aber dennoch war es eindrucksvoll, die Tiere in ihrer natürlichen Umgebung wahr zu nehmen. Zumindest aus der Ferne entdeckten wir auf dem Hügel grasende Büffel und in einem Tal zwei Elefanten. Dafür kreuzten die Zebras in kleinen Herden unseren Weg auf den abenteuerlichen Wegen. Die Affen im Baum schenkten den Besuchern in ihren merkwürdigen Blechkistenkäfigen kaum Beachtung. Sie schauten so aufgeregt in eine Richtung, dass der Driver im Gebüsch einen lauernden Leoparden vermutete. Da dieser aber Gott sei &lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_PtXIsD_hI/AAAAAAAAAM0/golhSVuE4nM/s1600-h/RSA-206.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5184748577758641682" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_PtXIsD_hI/AAAAAAAAAM0/golhSVuE4nM/s200/RSA-206.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Dank die Monkies im Visier hatte, blieb er für uns unsichtbar. Immer wieder tauchten aus dem Unterholz Impalas auf, die uns kurz ihr Interesse schenkten und sich dann grazil abwandten. Vögel in prachtvollem Federkleid flatterten auf. Besonders begeisterten uns aber die Giraffen, die in ihrer stolzen Größe über die Steppe galoppierten und sich in einer kleinen Gruppe auch für unsere Fotojagd in majestätische Positur stellten. Die Big Five waren es nicht, aber eine Fülle von Eindrücken in grandioser Umgebung. Und auf dem Rückweg begleitete uns eine Schar von Warzenschweinen. Die beiden Keiler gaben zum Abschied noch eine Kampfvorstellung, bevor wir die große Wildarena glücklich wieder verließen.&lt;br /&gt;Die hungrigen Jäger stärkten sich beim Frühstück in der Lodge, besuchten noch einmal die Krokodile und stimmten für die Chefin der Anlage ein Ständchen an. 250 Kilometer lagen nun vor uns, quer durch Zulu Natal, das einmal mehr die Vielfalt seiner Landschaften zeigte. Wir ließen die Krals hinter uns und je näher wir dem Meer kamen, umso deutlicher wurde, dass Südafrika von der Küste her besiedelt worden ist. Die europäischen Einflüsse haben vor allem die Architektur geprägt. Die luxuriösesten architektonischen Spielarten erwarteten uns schließlich in Ballito Beach, einem Badeort am Indischen Ozean. Bouganvilleabüsche mit tausenden pinker, weißer und orangefarbenen Blüten, meterhohe Oleander: inmitten reicher Flora eröffnen sich faszinierende Ausblicke auf das wild tosende Meer.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_PtoIsD_iI/AAAAAAAAAM8/QWRuCtzvIUA/s1600-h/RSA-205.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5184748869816417826" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_PtoIsD_iI/AAAAAAAAAM8/QWRuCtzvIUA/s200/RSA-205.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Die Domspatzen stürzten sich mutig in die hohen Wellen, kämpften kräftig und ausdauernd mit den sich türmenden Wogen. Erschöpft durften sie sich noch eine Pause am Strand gönnen, bevor wir das heutige Reiseziel anfuhren: das Kloster Mariannhill bei Durban. Der Trappist Franz Pfanner hat es 1882 gegründet und es war mit 67 Patres und Chorreligiosen sowie 199 Brüdern bald das größte Trappistenkloster der Welt, dem er bis 1894 vorstand. Die erfolgreiche Missionsarbeit Mariannhills ließ sich auf Dauer mit dem beschaulichen und zurückgezogenen Ideal der Trappisten nicht vereinbaren. Papst Pius X. trennte daher das Kloster Mariannhill vom den Ordensverband der Trappisten und gab den Weg frei zur Gründung der Kongregation der Missionare von Mariannhill. Zu Mariannhill gehörte früher auch die Missionsstation Maria Ratschitz, die heute als Konvent von den Mallersdorfer Schwestern geführt wird. Die Verbindungen zum Bistums Regensburg reichen aber noch weiter. Hier sind heute die beiden emeritieren Bischöfe Dr. Friedrich Lobinger, der früher der Diözse Aliwal North vorstand, und Dr. Oswald Hirmer (Umtata) zuhause. Aus Burglengenfeld kommt Pater Dr. Georg Lautenschlager. Der 78-jährige Priester ist Mariannhiller Missionar und Postulator für den Seligsprechungsprozess von Abt Pfanner. In der riesigen Klosteranlage durften wir unsere Zimmer beziehen - mit Blick auf das nächtlich erleuchtete Durban.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4920258344781774494-1146647335851393671?l=domspatzeninsuedafrika.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://domspatzeninsuedafrika.blogspot.com/feeds/1146647335851393671/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4920258344781774494&amp;postID=1146647335851393671' title='5 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4920258344781774494/posts/default/1146647335851393671'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4920258344781774494/posts/default/1146647335851393671'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://domspatzeninsuedafrika.blogspot.com/2008/04/sdafrika-das-land-der-little-ten.html' title='Südafrika – Das Land der Little Ten'/><author><name>Die Reiseleiter</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_PstIsD_fI/AAAAAAAAAMk/sxcYrH421jQ/s72-c/RSA-201.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>5</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4920258344781774494.post-8941137520472542078</id><published>2008-04-01T21:42:00.006+02:00</published><updated>2008-04-01T22:29:59.569+02:00</updated><title type='text'>Südafrika - Das Land großartiger Natur</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_KZNIsD_bI/AAAAAAAAAME/H_jKo31rHpI/s1600-h/RSA-11.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_KZNIsD_bI/AAAAAAAAAME/H_jKo31rHpI/s200/RSA-11.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5184374572006505906" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Nachdem wir gestern beschämt der Armut der Menschen gegenüber standen, erwartete uns heute die Fülle der Natur. Südafrika ist das Land der Gegensätze – auch der widersprüchlichen Gefühle. Heute durften wir genießen und haben es auch getan, um durchzuatmen nach den tiefen und bleibenden Eindrücken der ersten Woche.  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Am Morgen nahmen wir Abschied von den Mönchen der Abtei, die uns mit benediktinischer &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_KYuIsD_aI/AAAAAAAAAL8/vtqnxHiVTaE/s1600-h/RSA-10.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_KYuIsD_aI/AAAAAAAAAL8/vtqnxHiVTaE/s200/RSA-10.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5184374039430561186" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Gastfreundschaft aufgenommen hatten. Ebenso aber auch von Bischof Dr. Gerhard Ludwig Müller, Kaplan Michael Dreßel und Schwester M. Godehard, die mittags von Johannesburg zurück nach Deutschland flogen. Der Bischof spendete uns den Reisesegen für unsere weitere Tour, bevor wir Inkamana nach fünf erlebnisreichen Tagen verließen. Rund dreieinhalb Stunden Fahrt Richtung Küste lagen vor uns. Die Sonne schien heute noch ein bisschen heißer. Leider lief auch der Bus der Knaben auf halber Strecke heiß. Die Buben durften umsteigen. Für sie ging es direkt weiter zum Hluhluwe Umfolozi Nationalpark. Für die Männerstimmen war eine Zwangspause angesagt. Sie machten das Beste draus – that’s Afrika. Sie tauchten ein in das bunte Leben eines afrikanischen Obst- und Gemüsemarkts, aßen bei Wempy an der Tankstelle inmitten des quirligen Geschäftstreibens der Einheimischen. Als die Männer kurz nach 17 Uhr auch im Nationalpark ankamen, war es die individuelle Ankunft der Domspatzen: Sie stiegen aus dem Bus und schmetterten ein erleichtertes „Halleluja“.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_KZ8osD_cI/AAAAAAAAAMM/rKlBh2XxDEE/s1600-h/RSA-12.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_KZ8osD_cI/AAAAAAAAAMM/rKlBh2XxDEE/s200/RSA-12.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5184375388050292162" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Hluhluwe – das ist Idylle pur: so weit das Auge reicht großartige Natur. Bereits 1897 wurden, etwa 250 Kilometer nördlich von Durban, die beiden Wildreservate Hluhluwe und Umfolozi zum Schutz der letzten Nashörner gegründet. Sie waren die ersten Tierschutzgebiete im südlichen Afrika. 1998 wurden die beiden Parks und der dazwischenliegende Korridor zum Hluhluwe-Umfolozi Park vereinigt. Er hat eine Größe von über 96 000 Hektar und ist damit der viertgrößte Park des Landes. Neben 1250 Breitmaul- und 300 Spitzmaulnashörnern leben in dem Reservat Löwen, Geparden, Leoparden, Giraffen, Elefant&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_KakYsD_dI/AAAAAAAAAMU/rvbX1_aUTkQ/s1600-h/RSA-13.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_KakYsD_dI/AAAAAAAAAMU/rvbX1_aUTkQ/s200/RSA-13.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5184376070950092242" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;en, Büffel, Krokodile, Gnus, Impalas, Zebras, Antilopen und Hyänen. Wir befinden uns noch immer im Zululand, haben heute Landschaften mit bizarren Felsformationen durchfahren, waren unterwegs auf von reich blühenden Bäumen gesäumten Straßen. Vor uns erstreckten sich weite Ebenen mit Savannengras und den ausladenden Baumkronen der Akazien. Das alles ist Kwazulu-Natal. Die Domspatzen besingen in ihren Liedern die Größe des Schöpfers, hier erleben wir die Schönheit seiner Schöpfung.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Inmitten dieses Areals üppigen Grüns liegt unser Quartier, die Zulu Nyala H&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_KbDYsD_eI/AAAAAAAAAMc/eqfs0mk28ec/s1600-h/RSA-15.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_KbDYsD_eI/AAAAAAAAAMc/eqfs0mk28ec/s200/RSA-15.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5184376603526036962" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;eritage Safari Lodge. Mit uns leben auf der Lodge übrigens Zebras, die friedlich zwischen den Tischen grasen, und mehrere Krokodile. Zur Beruhigung der Eltern: Die Domspatzen sind noch vollzählig. Und sie sangen nach dem Abendessen auf der Lodgeterrasse mit den Zulutänzern die südafrikanische Nationalhymne.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4920258344781774494-8941137520472542078?l=domspatzeninsuedafrika.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://domspatzeninsuedafrika.blogspot.com/feeds/8941137520472542078/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4920258344781774494&amp;postID=8941137520472542078' title='7 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4920258344781774494/posts/default/8941137520472542078'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4920258344781774494/posts/default/8941137520472542078'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://domspatzeninsuedafrika.blogspot.com/2008/04/sdafrika-das-land-groartiger-natur.html' title='Südafrika - Das Land großartiger Natur'/><author><name>Die Reiseleiter</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_KZNIsD_bI/AAAAAAAAAME/H_jKo31rHpI/s72-c/RSA-11.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>7</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4920258344781774494.post-8548491033652042212</id><published>2008-04-01T07:36:00.011+02:00</published><updated>2008-04-02T22:36:33.200+02:00</updated><title type='text'>Südafrika – Das Land der Armut</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_HKw4sD_RI/AAAAAAAAAK0/ish7koz-3hM/s1600-h/RSA-504.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5184147587279879442" style="FLOAT: left; MARGIN: 0pt 10px 10px 0pt; CURSOR: pointer" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_HKw4sD_RI/AAAAAAAAAK0/ish7koz-3hM/s200/RSA-504.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Es ist schwer, heute Worte zu finden. Wir haben gestern eines der schönsten Konzerte der Domspatzen erlebt. Bei der Generalprobe in Vryheid hatten die Buben und Männer den Sonnengesang bewe&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;gend gesungen, b&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;ei der &lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Uraufführung in der bis auf den letzten Platz besetzten Abteikirche I&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;nkamana haben sie ihn g&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;elebt. E&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;in glücklicher Domkapellmeister Roland Büchner sagte nach dem Kon&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;zert: „Dieser Abend war ein Höhepunkt in der Geschichte der Do&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;mspatzen&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;.“ Chor und Zuhörer gingen mit de&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;m Gefühl aus dem Gotteshaus, etw&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;as ganz Besonderes geteilt zu haben.&lt;/span&gt; &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Mit diesen Eindrücken fahren wir heute nach Nkandla, hinein ins Herz des Zululandes. Der&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt; Benediktinerbischof Aurelian Bilgeri, ein ehemaliger Zögling der Mallersdorfer Schwestern im Memminger Waisenhaus, hatte im Mutterhaus darum gebeten, dass „seine“&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt; Schwestern in seinem Missionsgebiet in Südafrika eingesetzt werden. Zwei der vier ersten Missionarinnen waren Krankenschwestern. Sie&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt; übernahmen in dem Dorf Nkandla eine&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt; Missionsstation mit kleiner Klinik. &lt;/span&gt;&lt;span lang="EN-GB"&gt;Das war 1958. Und so feiern wir heute in der Dorfkirche „50 years of&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_HKkIsD_QI/AAAAAAAAAKs/FsOCiNj50nM/s1600-h/RSA-506.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5184147368236547330" style="FLOAT: right; MARGIN: 0pt 0pt 10px 10px; CURSOR: pointer" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_HKkIsD_QI/AAAAAAAAAKs/FsOCiNj50nM/s200/RSA-506.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span lang="EN-GB"&gt; serving the community of Nkandla in pastoral care, health w&lt;/span&gt;&lt;span lang="EN-GB"&gt;ork und psyhosocial outreach“. &lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Bürgermeister, Diözesanverwalter, Vertreter des Gesundheitsministeriums –&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt; sie alle gaben&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt; den Nardini-Sisters die Ehre, um ihre Achtung und&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt; ihren Dank auszudrücken. Die Jubiläumsandacht bietet auch&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt; gleich noch eine Premiere: Die afrikanischen Schwestern aus Vryheid haben mit den Männers&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;timmen die Busfahrt zu einer spon&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;tanen Chorprobe genutzt und singen nun gemeinsam mit den Domspatzen das Halleluja. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_HK4osD_SI/AAAAAAAAAK8/qLoOIV1ZTIo/s1600-h/RSA-505.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5184147720423865634" style="FLOAT: left; MARGIN: 0pt 10px 10px 0pt; CURSOR: pointer" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_HK4osD_SI/AAAAAAAAAK8/qLoOIV1ZTIo/s200/RSA-505.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Ein musik&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;alische&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;s Willkommen gibt es von den „Sizanani children“, einem Chor von Waisenkindern. Sie haben im Sizani-Center, einem von den Schwestern errichteten Zentrum, ein Zuhause gefunden. Der Auftritt vor großem Publikum verbindet die Kleinen. Doch stehen dort vor dem Altar singend Mädchen und Buben mit ihrem jeweils ganz eigenen s&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;chweren Schicksal&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;. Während bei wenigen beim Applau&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;s ein Lächeln über das Gesicht huscht, verrät bei den meisten der Blick, dass ihre Augen mehr gesehen h&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;aben, als ein Kind je erleben sollte. Sie haben zum Teil ihre Eltern verloren,&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt; meist durch Aids, einige sind selbst infiziert. Die an&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;deren sind Sozialwaisen. Ihre Eltern haben sie im Stich gelassen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Die Ärmsten der Armen: Für sie sind die Nardini-Sisters in Nkandla da. Schwester M. Ellen Dr. Lindner, 1955 in Floß geboren,&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_HL64sD_TI/AAAAAAAAALE/iln6bWckTNc/s1600-h/RSA-522.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5184148858590199090" style="FLOAT: right; MARGIN: 0pt 0pt 10px 10px; CURSOR: pointer" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_HL64sD_TI/AAAAAAAAALE/iln6bWckTNc/s200/RSA-522.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span lang="DE"&gt; hat 2005 die Leitung des Krankenhauses aufgegeben. Als sie selbst erkrankte und mehrere Monate nicht in der Klinik sein konnte, wurden im Krankenhaus Abtreib&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;ungen als Klinikleistung eingeführt. Da es sich um ein staatliches &lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Krankenhaus handelt, müssen alle staatlichen Verordnungen im Hospital durchgeführt werden. Schwester Ellen sah zudem, dass der Einsatz der Schwestern außerhalb der Klinik noch viel mehr gebraucht wird. Die AIDS-Kranken werden oft aus dem Krankenhaus entlassen, wenn man ihnen medizinisch nicht mehr helfen kann. Sie werden nach Hause geschickt, wo oft &lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;je&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;de nötige Versorgung fehlt. Die Ärztin hat inzwischen eine Art Sozialstation aufgebaut. 15 Helfer, sogenannte &lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Care Givers, haben die Nardini-Sisters inzwischen ausgebildet. Sie fahren hinaus in die weit verstreuten Krals, um AIDS-Kranken, vor allem aber Kindern zu helfen.&lt;span style="font-size:+0;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Wir haben in der vergangenen Woche soviel über die Arbeit der Schwestern gehö&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;r&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;t, Eindrücke in den verschiedenen Konventen in Südafrika gewonnen. Doch was sie tatsächlich leisten, das wird uns heute hautnah deutlich. In kleinen Gruppen fahren die älteren Domspatzen und einige Begleiter am Nachmittag zu den Menschen, die für die Nardini-Sisters im Mittelpunkt stehen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_HMo4sD_UI/AAAAAAAAALM/FaU1vhF_ibM/s1600-h/Nkandla1.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5184149648864181570" style="FLOAT: left; MARGIN: 0pt 10px 10px 0pt; CURSOR: pointer" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_HMo4sD_UI/AAAAAAAAALM/FaU1vhF_ibM/s200/Nkandla1.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Gemeinsam mit den Care Givers verlassen wir&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt; im Geländewagen bald die befestigte Straße. Auf dem Feldweg wirbelt der rote Staub auf. Die Fah&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;rspur ist ausgeschwemmt, tiefe Löcher machen das Passieren schwierig. Immer wieder taucht nach ein paar Kilometern ein&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt; Kral mit Rundhütten hinter der nächsten Biegung auf. Wir halten an. Zu unserem Ziel führt kein Feldweg. Durch das hohe Gras suchen wir einen Pfad, setzen vorsichtig Schritt für Schritt auf dem unebenen Gelände. Querfeldein gehen &lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_HNN4sD_VI/AAAAAAAAALU/0f2YPZz6D-I/s1600-h/Nkandla2.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5184150284519341394" style="FLOAT: right; MARGIN: 0pt 0pt 10px 10px; CURSOR: pointer" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_HNN4sD_VI/AAAAAAAAALU/0f2YPZz6D-I/s200/Nkandla2.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span lang="DE"&gt;wir über den Hang hinab, unsicher was uns erwartet. Am Rand des weiten Tals steht eine Rundhütte. Ein sechsjähriges Junge in zerrissenem T-Shirt und zu kleinen Hosen und ein sein neunjähriger Bruder in ebenso verschlissenen Hem&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;d und Hose drängen sich an die Lehmwand, schauen uns schüchtern an. Schnell stellt sich heraus, dass die Mutter nicht da ist. Die Mutter, sie ist 42 Jahre alt, an AIDS erkrankt und hat fünf Kinder. Der Vater hat die Familie längst verlassen. Er sucht sein Glück allein in Johannisburg. Di&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;e Care Givers fragen nach. Ganz leise erzählen die beiden Kleinen, dass sie heute noch nic&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;hts geg&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;essen haben. Sie haben auch nichts zu trinken. Die Sonne brennt heiß auf den Lehmboden, über den die Kinder ein selbstgebasteltes Auto mit Lenkstange ziehen. Ihr einziges Spielzeug haben sie aus Drähten, Pappkartonstücken und anderem Abfall selbst gebastelt. Ihr Zuhause ist ein strohgedeckter Rundbau mit winzigen Fensteröffnungen. Sie sind mit PVC-Folie zugestopft. Für Fenster fehlt das Geld. Kein Lichtstrahl dringt ins Innere. In der Mitte der rund sechs Quadratmeter liegt ein einziges Holzstück auf der kalten Feuerstelle. Auf einem Schränkchen liegt eine Medikamentenschachtel, steht eine Blechschüssel. Dane&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;ben steht eine kleine Schachtel OMO, eine Zahnbürste steckt in der Plastikverkleidung des Fensters. An der Wand lehnt ein Stück abgerissener Schaumstoff. Es ist die Schlafunterlage für die Familie.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Benedikt, Uwe, Dominik, Sebastian, Josef, Herr Liebl und ich stehen hilflos vor den Kindern. Inzwischen ist ihr 23-jähri&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_HNposD_WI/AAAAAAAAALc/_O1Jg9GzVc8/s1600-h/Nkandla3.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5184150761260711266" style="FLOAT: left; MARGIN: 0pt 10px 10px 0pt; CURSOR: pointer" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_HNposD_WI/AAAAAAAAALc/_O1Jg9GzVc8/s200/Nkandla3.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span lang="DE"&gt;ger Bruder geko&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;mmen. Er hat eine Ohrenerkrankung und konnte deswegen keinen Schulabschluss machen. Zur Zeit hilft er auf einer Baustelle in Nkandla mit, ohne Lohn, und hofft, dass er dort irgendwann eine feste Anstellung findet. Das wünscht er sich. Er mag den kleinen Garten neben der Rundhütte, den sie mit Hilfe der Nardini-Sisters angelegt haben. Doch für weitere Gemüsepflanzen reicht das Geld auch nicht. Er möchte selbst einmal einen Garten haben. Doc&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;h dafür braucht er Arbeit. Gegessen hat auch er heute noch nicht. Als wir das bisschen Obst, das wir im Auto haben, holen und es ihnen zusammen mit einem Müsliriegel geben, verteilt er alles tapfer an seine beiden Geschwister. Wann die Mutter zurückkommt, wissen sie nicht. Sie ist zu Fuß nach Nkandla aufgebrochen, um Essen zu ho&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;len. 400 Rand, also knapp 40 Euro, bekommt sie monatlich vom Staat, &lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;um vier Kinder – eines wurde gegen ihren Willen bei einer anderen Familie untergebracht – und sich selbst zu ernähren. Sie war vor einigen W&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;ochen zu den Nardini-Sistern in den Konvent gekommen und hat um Hilfe gebeten. Sie haben sie zum AIDS-Test gebracht, haben die medizinische Versorgung übernommen. Die kleinen Kinder erhielten Schuluniformen, damit sie in die Schule gehen können. Was die Care Givers sonst noch für die Familie tun können? Die 34-jährige Thembokuhle Khanylle, die sie betreut, sagt: „Wir bringen ein bisschen Hoffnung.“ Essen und ein bisschen Hoffnung – das ist für die Kinder, die uns verlegen beobachten, uns im Gespräch ihr Lächeln schenken und uns zum Abschied mit beiden Händen unsere Hand drücken, viel.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Ein bisschen Hoffnung brachte auch Bischof Dr. Gerhard Ludwig Müller. &lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_HOJ4sD_XI/AAAAAAAAALk/9p-_GPG7w14/s1600-h/RSA-516.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5184151315311492466" style="FLOAT: right; MARGIN: 0pt 0pt 10px 10px; CURSOR: pointer" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_HOJ4sD_XI/AAAAAAAAALk/9p-_GPG7w14/s200/RSA-516.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Er besuchte mit Schwester Ellen eine Großfamilie im Kral. Die Mutter von acht Kindern ist an AIDS erkrankt, ihr Mann an dieser Krankheit bereits gestorben. Sie hat nach dem To&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;d ihrer Schwester, die vor kurzem an dem Virus starb, deren beide Kinder aufgenommen. Ihre älteste Tochter, ebenfalls AIDS-krank, ist gerade Mutter geworden. Auch der 14-jährige Sohn ist infiziert. Sie alle leben hier auf engstem Raum zusammen und kämpfen ums Überleben. Und sie leben mit dem Mut zu diesem Leben. Fremd und unsicher stehen sie den Besuchern gegenüber. Doch als der Bischof eines der Kinder auf seine Knie setzt, ist schnell jede Scheu überwun&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_HOcYsD_YI/AAAAAAAAALs/KJbD7I2_UAk/s1600-h/RSA-520.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5184151633139072386" style="FLOAT: left; MARGIN: 0pt 10px 10px 0pt; CURSOR: pointer" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_HOcYsD_YI/AAAAAAAAALs/KJbD7I2_UAk/s200/RSA-520.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span lang="DE"&gt;den. Die Mädchen und Buben singe&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;n ei&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;n Lied, die Lebensfreude siegt. Bischof Gerhard Ludwig betet mit der Familie und schenkt der Mutter einen Rosenkranz. Als der Care Giver ihr sagt, dass der Papst den Rosenkranz gesegnet hat, wollen alle Kinder ihn sehen und anfassen. Die Mutter zeigt ihn stolz her und hält ihn fest in ihren von der Arbeit zerschundenen Händen. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="EN-GB"&gt;„Love is our life, Love is our destiny, Love is&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_HOsIsD_ZI/AAAAAAAAAL0/4wgRuROG-nU/s1600-h/RSA-609.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5184151903722012050" style="FLOAT: right; MARGIN: 0pt 0pt 10px 10px; CURSOR: pointer" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_HOsIsD_ZI/AAAAAAAAAL0/4wgRuROG-nU/s200/RSA-609.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span lang="EN-GB"&gt; the only thing God commands from us, for the fulfillment of all our duties flows from it.“ &lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Diese Worte des Ordensgründers Paul Josef Nardini standen bei der Jubiläumsandacht im Mittelpunkt. „Die Liebe Gottes drängt uns“, steht als Leitwort auf den Broschen der Mallersdorfer Schwestern. Nur diese drängende Liebe Gottes kann ihnen die Kraft geben, Tag für Tag das Schicksal der Menschen in Nkandla, in Südafrika, anzunehmen und es zu ihrem zu machen – und ein bisschen Hoffnung zu bringen, nicht nur durch Worte, sondern durch ihr Tun, in den ärmlichsten Krals inmitten einer paradiesischen Landschaft.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4920258344781774494-8548491033652042212?l=domspatzeninsuedafrika.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://domspatzeninsuedafrika.blogspot.com/feeds/8548491033652042212/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4920258344781774494&amp;postID=8548491033652042212' title='5 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4920258344781774494/posts/default/8548491033652042212'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4920258344781774494/posts/default/8548491033652042212'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://domspatzeninsuedafrika.blogspot.com/2008/04/sdafrika-das-land-der-armut.html' title='Südafrika – Das Land der Armut'/><author><name>Die Reiseleiter</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_HKw4sD_RI/AAAAAAAAAK0/ish7koz-3hM/s72-c/RSA-504.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>5</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4920258344781774494.post-6855484149207272640</id><published>2008-03-31T07:57:00.008+02:00</published><updated>2008-03-31T22:28:08.240+02:00</updated><title type='text'>Südafrika – Das Land der Feierfreude</title><content type='html'>&lt;div&gt;&lt;div&gt;Als „gegenseitiges Geben und Nehmen“ hat Bischof Gerhard Ludwig Müller den Missionsauftrag der Kirche im 21. Jahrhundert bezeichnet. Bei einem großen Fest in der südafrikanischen Benediktiner-Abtei Inkamana dankte er am Sonntag sowohl den Missionarinnen und Missionaren aus dem Bistum Regensburg als auch den Klosterschwestern und Priestern aus Afrika, die in Ostbayern wirken. &lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_B9uIsD_KI/AAAAAAAAAJ8/zpUVOLuKgOw/s1600-h/RSA-327.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5183781402663189666" style="margin: 0px 0px 10px 10px; float: right;" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_B9uIsD_KI/AAAAAAAAAJ8/zpUVOLuKgOw/s200/RSA-327.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Auch der Festgottesdienst in der 1953 geweihten Abteikirche stand ganz unter dem Motto von „Geben und Nehmen“. So teilten sich die musikalische Gestaltung die Regensburger Domspatzen und der Novizinnen-Chor der „Nardini Sisters“. Die Domspatzen übernahmen den Großteil der liturgischen Musik: Sie sangen den Messkanon in Vertonungen von Mendelssohn-Bartholdy und Gutiérrez de Padilla, aber auch das „Ave verum“ von Mozart und die „inoffizielle Hymne“ der Südafrika-Visite, „Ubi caritas et amor“ von Duruflé. Die sechs Nardini-Novizinnen gestalteten zwei Prozessionen, mit denen das Lesungsbuch und die Opfergaben zum Altar geleitet wurden. Der stampfende Rhythmus der Zulu-Musik, die bunten Tücher, die sich die jungen Schwestern um ihr Habit geschlungen hatten, aber auch die Gesten des Säens und Erntens vermittelten den 350 Messbesuchern einen lebendigen Eindruck von der südafrikanischen Religiosität.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_B-HYsD_LI/AAAAAAAAAKE/1TLg10mYN84/s1600-h/RSA-331.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5183781836454886578" style="margin: 0px 10px 10px 0px; float: left;" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_B-HYsD_LI/AAAAAAAAAKE/1TLg10mYN84/s200/RSA-331.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Einer der Höhepunkte war gleich zu Beginn das Lied „Wer glaubt, ist nie allein“ – der „Hit“ des Papstbesuchs in Regensburg. Textautor Hagen Horoba – als Leiter der Arbeitsstelle Weltkirche einer der Hauptorganisatoren der Südafrika-Reise – hatte dazu eine eigene englische Übersetzung beigesteuert. Begleitet von Domkapellmeister Roland Büchner an der Orgel, sangen die Gläubigen also nun aus voller Kehle: „In faith we aren’t alone …“&lt;br /&gt;Viele von den 31 Regensburger Missionarinnen und Missionaren, die heute noch im südlichen Afrika tätig sind, waren persönlich nach Inkamana gekommen – unter ihnen die ältesten Nardini Sisters, Sr. Sola Schaumann und Sr. Carmelina Zinkl. Zu den Mitzelebranten gehörten die drei Bischöfe Hubert Bucher, Oswald Hirmer und Fritz Lobinger, die nicht nur als Oberhirten der Diözesen Bethlehem, Umtata und Aliwal North von sich reden gemacht haben, sondern auch durch ihre Förderung speziell afrikanischer &lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_B-0osD_MI/AAAAAAAAAKM/M7_Sm7u_E80/s1600-h/RSA-223.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5183782613843967170" style="margin: 0px 0px 10px 10px; float: right;" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_B-0osD_MI/AAAAAAAAAKM/M7_Sm7u_E80/s200/RSA-223.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Glaubenspraktiken – etwa das „Bibelteilen“, das mittlerweile weltweit bekannt ist. So war unmittelbar einsichtig, warum der Abt von Inkamana, Gottfried Sieber, in seiner Begrüßung sagen konnte: „Was wäre die katholische Kirche Südafrikas ohne die Diözese Regensburg!“&lt;br /&gt;In seiner Predigt bedankte sich Bischof Gerhard Ludwig Müller „bei allen Schwestern, Brüdern, Priestern und Bischöfen, die von Regensburg nach Südafrika gekommen sind“. In besonderer Weise würdigte er das Wirken der Mallersdorfer Ordensgemeinschaft: „Die Nardini Sisters geben Zeichen und Wunder von einer selbstlosen Liebe zu ihren Nächsten. Sie leben zusammen mit kranken und armen Mitmenschen und teilen mit ihnen alles, was sie brauchen.“ Die gegenwärtige Pastoralreise, so Müller weiter, solle „die Unterstützung des Bistums Regensburg für die südafrikanische Kirche zum Ausdruck bringen“. Diesen Gedanken nahm der Bischof noch einmal auf, als Abt Gottfried Sieber beim anschließenden Empfang darum bat, „uns auch in Zukunft nicht zu vergessen“. Gerhard Ludwig Müller wörtlich: „Wir wollen die Kirche von Südafrika weiterhin unterstützen – auch finanziell.“&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_B_EosD_NI/AAAAAAAAAKU/Tn3khpAZJqI/s1600-h/RSA-222.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5183782888721874130" style="margin: 0px 10px 10px 0px; float: left;" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_B_EosD_NI/AAAAAAAAAKU/Tn3khpAZJqI/s200/RSA-222.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Nach dem Dankgottesdienst am Sonntagvormittag und einem bunten Programm am Nachmittag wurde das Konzert der Regensburger Domspatzen am Abend zu einem weiteren Höhepunkt des Festes. Alte Meister und moderne Kirchenkomponisten, liturgische Grundmuster und freie musikalische Formen der Frömmigkeit – in der Abteikirche boten die jungen Sänger die ganze Bandbreite ihres Repertoires dar. Mit besonderer Spannung war die Uraufführung von Enjott Schneiders „Sonnengesang des hl. Franziskus“ erwartet worden. Das achtstimmige Werk greift einerseits auf kompositorischen Techniken des Hochmittelalters zurück, setzt aber auch moderne Mittel wie chorisches Flüstern, Cluster und Intervallrückungen ein. Pochende &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_B_hYsD_OI/AAAAAAAAAKc/IdT6l7Zlxbk/s1600-h/RSA-333.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5183783382643113186" style="margin: 0px 0px 10px 10px; float: right;" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_B_hYsD_OI/AAAAAAAAAKc/IdT6l7Zlxbk/s200/RSA-333.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Welterschaffungsrhythmen drängen zur Manifestation der gewordenen Dinge, aus archaisierendem Urgrund steigt das Licht von Zeit und Gegenwart auf.&lt;br /&gt;Der Regensburger Domchor arbeitete all diese Facetten plastisch heraus in der hymnischen Anrufung der Schöpfung als „Bruder Sonne“, „Schwester Mond“ oder „Mutter Erde“ – immer verbunden mit dem leitmotivisch wiederkehrenden Preis Gottes: „Gelobt seist Du, mein Herr“. Der Arbeit der Missionarinnen und Missionare in den sozialen Brennpunkten Südafrikas besonders nahe kamen die Passagen, in denen Franziskus von Kr&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_B_w4sD_PI/AAAAAAAAAKk/mK_jXMHP2AU/s1600-h/RSA-224.jpg"&gt;&lt;/a&gt;ankheit, Drangsal und Tod handelt: „Selig sind alle, die solches ertragen in Frieden, denn von Dir, Höchster, werden sie gekrönt werden.“ Schon im Vorfeld der Südafrika-Reise hatte Domkapellmeister Roland Büchner betont, er wolle die von den Domspatzen in Auftrag gegebene Komposition dem „franziskanischen Geist“ widmen, der in der karitativen Tätigkeit der Mallersdorfer Schwestern und der anderen geistlichen Helfer aus dem Bistum Regensburg wirksam ist. So wurde die Uraufführung in der Abteikirche von Inkamana zu einem klingenden Symbol christlicher Barmherzigkeit. (Thomas Berg) &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4920258344781774494-6855484149207272640?l=domspatzeninsuedafrika.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://domspatzeninsuedafrika.blogspot.com/feeds/6855484149207272640/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4920258344781774494&amp;postID=6855484149207272640' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4920258344781774494/posts/default/6855484149207272640'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4920258344781774494/posts/default/6855484149207272640'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://domspatzeninsuedafrika.blogspot.com/2008/03/sdafrika-land-der-feierfreude.html' title='Südafrika – Das Land der Feierfreude'/><author><name>Die Reiseleiter</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R_B9uIsD_KI/AAAAAAAAAJ8/zpUVOLuKgOw/s72-c/RSA-327.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4920258344781774494.post-8325888038192848660</id><published>2008-03-29T22:13:00.003+01:00</published><updated>2008-03-29T22:20:14.682+01:00</updated><title type='text'>Südafrika – Das Land der Nachtschichten</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R-6yPosD_JI/AAAAAAAAAJ0/erjppTt3_YE/s1600-h/RSA-22.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R-6yPosD_JI/AAAAAAAAAJ0/erjppTt3_YE/s200/RSA-22.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5183276202840030354" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Nach so viel Lob (Dankeschön!) wollen wir uns endlich einmal outen. Um Sie immer mit dem Neuesten zu versorgen, sitzen wir täglich bis spät in die Nacht und manchmal auch in aller Frühe am Laptop und kämpfen mit den technischen Widrigkeiten nichtvorhandener Internetverbindung, Stromausfällen und Moskitos. &lt;/span&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Dr. Maria Baumann schreibt die Artikel, Michael Vogl liefert die Livefotos. Die Verantwortung tragen Christof Hartmann und Hagen Horoba, die Reiseleiter. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4920258344781774494-8325888038192848660?l=domspatzeninsuedafrika.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://domspatzeninsuedafrika.blogspot.com/feeds/8325888038192848660/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4920258344781774494&amp;postID=8325888038192848660' title='9 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4920258344781774494/posts/default/8325888038192848660'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4920258344781774494/posts/default/8325888038192848660'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://domspatzeninsuedafrika.blogspot.com/2008/03/sdafrika-das-land-der-nachtschichten.html' title='Südafrika – Das Land der Nachtschichten'/><author><name>Die Reiseleiter</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R-6yPosD_JI/AAAAAAAAAJ0/erjppTt3_YE/s72-c/RSA-22.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>9</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4920258344781774494.post-3697848655316392269</id><published>2008-03-29T21:19:00.010+01:00</published><updated>2008-04-06T14:40:38.144+02:00</updated><title type='text'>Südafrika – Das Land der neuen Heimat</title><content type='html'>&lt;span lang="DE"&gt;Nach der Fülle der Eindrücke des gestrigen Abends starteten wir heute ruhiger in den neuen Tag. Nach dem Mittagessen im Kloster erwarteten uns die Schwestern im Konvent im nur wenige Kilometer entfernten Vryheid. &lt;/span&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Im Januar 1955 wurden di&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;e Mallersdorfer Schwestern in die Mission nach Südafrika ausgesandt, wo sie nach ihrem Gründer „Nardini-Sisters“ genannt werden. Sie errichteten in der Burenstadt Vryheid ein katholisches Erziehungs- und Schulzentrum. Wir waren also heute zu Gast in d&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;er Urzelle der Missionsarb&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;eit unserer&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt; Schwestern. Eine, die von den frühen Anfängen an dabei war, ist die heutige Gebietsoberin Schwester Isentraud Rauscher, die uns gestern bereits in Maria Rats&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;chitz willkommen hieß. Die tatkräftige 74-jährige war es, die sich als Leiterin der Nardini-School 1978 den Apartheidsgesetzen widersetzt hatte. Sie öffnete die Schule für Schwarze. Das Regime drohte mit Haft und der Schließung der Schule. „Ich war einfach davon überzeugt, das&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;s wir als katholische Schule das tun mussten. Ich wusste, wir hatten einen guten Ruf und waren nicht so einfach anzugreifen“, sagt sie. Die Polizei wagte es auch nic&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;ht, die Schwest&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;er fest zu nehmen und wandte sich an das Kultusministerium. Das Kultusministerium gestand schließlich unter vielen Auflagen eine kleine Zahl von Zulukindern als Schüler zu. Doch der Widerstand in der nur von Weißen bewohn&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;ten Stadt war groß. „Gleich am ersten Schultag flogen Steine gegen unsere Fenster. Wir hatten Grafitis an den Hauswänden. Aber wir haben nicht nachgegeben.“ Schwester Isentraud ö&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;ffnete das Haus für alle Zulukind&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R-6l-YsD_AI/AAAAAAAAAIs/-KhyWZOhDQ4/s1600-h/RSA-11.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R-6l-YsD_AI/AAAAAAAAAIs/-KhyWZOhDQ4/s200/RSA-11.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5183262712347753474" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span lang="DE"&gt;er, die kommen wollten, und stellte es den weißen Eltern frei, ihre Kinder von der Schule zu neh&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;men. „Ein Vater hat sofort gedroht, seine beiden Buben nicht mehr zu uns kommen zu lassen. Doch der zweite Tag verging, der dritte und vierte, und die Buben ware&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;n immer noch da. Später habe ich erfahren, dass die Buben sich einfach ihren Eltern&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt; widersetzt haben, weil sie bei uns bleiben wollten.“ Im Erzbischof von Durban hatte sie einen mutigen Mitstreiter. Schwester Isentraud musste nicht ins Gefängnis, doch die Sanktion&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;en blieben. 13 Jahre lang blieb die Nardini School von allen sportlichen Schulwettkämpfen ausgeschlossen, eine Repressalie, d&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;ie für die sportbegeisterten Jugendlichen schwer anzunehmen war. „Als in unserer Schule einmal eingebrochen wurde, wollte die Polizei die F&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;ingerabdrücke aller schwarzen Schüler nehmen. Ich habe gesagt: Sie können die Fingerabdrücke von den Kindern nehmen, aber von allen, &lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;schwarz und weiß. Und sie müssen das dann halt den weißen Eltern erklären.“ Also kam es nicht dazu. „Man durfte sich auf keinen Fall einschüchtern lassen“, blickt sie heute auf die schwere Zeit zurück. Der nahezu tägliche Kampf gegen das&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt; Apartheids-Regime ist und bleibt ihre eindrücklichste Erfahrung, obwohl sie davon unendl&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;ich viele zu erzählen hat. Als ihre Schule nach all den Jahren zum ersten Schwimmwettkampf eingeladen wurde und zum ersten Mal schwarze Kinder an den Start gehen durfte, hatte Schwester Isentraud den Kampf der Nardini-Sisters gewonnen. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R-6q-4sD_HI/AAAAAAAAAJk/oq-8YDIyA_I/s1600-h/RSA-13.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R-6q-4sD_HI/AAAAAAAAAJk/oq-8YDIyA_I/s200/RSA-13.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5183268218495827058" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Heute wird die Schule von kn&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;app 400 Schülerinnen und Schülern verschiedener Kulturen und Religionen besucht, wobei der Anteil der Zulus bei rund 90 Prozent liegt. Und die Schw&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;estern sind mit Begeisterung dabei und mit einer spürbar gr&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;oßen Liebe zu den Kindern.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Obwohl Schulferien sind, begrüßen uns rund 15 Kinder und&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt; Jugendliche. Schüchtern warten sie auf die Buben aus Regensburg, mit denen sie im Saal der Schule gemeinsam singen wollen. Bei der Choraufstellung drängen sie sich&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R-6mtosD_BI/AAAAAAAAAI0/fHHsz5iwokU/s1600-h/RSA-12.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R-6mtosD_BI/AAAAAAAAAI0/fHHsz5iwokU/s200/RSA-12.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5183263524096572434" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span lang="DE"&gt; zurückhaltend am Rand. Domkapellmeister Roland Büchner stimmt auf dem Klavier die ersten Takte der Südafrikanischen Nationalhymne an und ein Lächeln huscht über die Kindergesichter. Die Freude an der Musik lässt schnell alle Hemmungen vergessen. Geme&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;insam wird gesungen, kommen sich die Kinder näher. Als Roland Büchner Fußbälle und Trikots als Gesch&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;enke verteilt, sind es einfach nur noch Buben und Mädchen, die sich gemeinsam freuen. Die Domspatzen p&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;umpen die Bälle auf, helfen beim Überzieh&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R-6qdosD_FI/AAAAAAAAAJU/r_e6ovWMbSk/s1600-h/RSA-20.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R-6qdosD_FI/AAAAAAAAAJU/r_e6ovWMbSk/s200/RSA-20.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5183267647265176658" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span lang="DE"&gt;en der Trikots, und stolze zukünftige Weltmeister strahlen &lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;die Gäste an. Eigentlich soll ja noch die Schule besichtigt werden, doch das fällt mit diesen nage&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;lneuen Fußbällen in den Händen sowoh&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;l den einheimischen Kindern als &lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;auch den Domspatzen schwer. Ihre Ungeduld ist wirklich nicht schwer zu erkennen. Und so sind sie, als ihnen das Pflichtprogramm erlassen wird&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;, schneller weg als wir schauen können. Auf dem Fußballplatz flitzen kleine Zuluboys im Deutschlandtrikot über den Platz, im Schwimmbad wird getaucht und im Kloster sind Domspatzen und Nardini-Sisters beim Kickern ein starkes Team im Wettstreit gegen die Nard&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;ini-Schüler, verstärkt durch Männerstimmen. Nahezu unschlagbar zeigt sich Schwester Emanuela, eine gebürtige Breitenbrunnerin. Locker mischt sie bayerische und englische Wörter bei ihren Anfeuerungsrufen. &lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R-6pyosD_DI/AAAAAAAAAJE/9tqqWbeoNRg/s1600-h/RSA-10.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R-6pyosD_DI/AAAAAAAAAJE/9tqqWbeoNRg/s200/RSA-10.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5183266908530801714" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Im traumhaft grünen Innenhof des Klosters, in dem 1955 das erste &lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Konventsgebäude stand und heute ein Franzikusbrunnen zwischen einem vier Meter hohen &lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Gummibaum und leuchtend orange blühenden Strelitzien inmitten einem bunten Blumenteppich plätschert, berichtet sie von ihrer Arbeit und sorgt dabei ganz nebenbei dafür, dass kein Kind hungrig oder durstig bleibt. Seit 1985 ist sie in Vryheid. Am 28. August ist sie damals gekommen, das &lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;weiß sie noch ganz genau. „Des war ganz schön aufregend. I bin ja vorher no nie gflogn. Mei, wos hob i scho g’wusst von der Welt.“ Sie ist glücklich hier. Ein Mädchen lächelt ihr zu. Sie erzählt von ihrer Geschichte, „it’s touching“. Zurück nach Deutschland – das kann sich Schwester Emanuela nicht mehr vorstellen. „Mei, wahrscheinlich ging’s, wenn’s sein müsste. Aber diese Weite, die Natur, das Leben hier, de&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;s prägt scho.“ Vryheid ist ihre neue Heimat. Und da stimmen ihr alle ihre deutschen Mitschwestern zu. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Musik, sie verbindet dann umso mehr die alte und die neue Heimat, als sich alle noch&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R-6pQIsD_CI/AAAAAAAAAI8/QxBjs79ep8s/s1600-h/RSA-14.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R-6pQIsD_CI/AAAAAAAAAI8/QxBjs79ep8s/s200/RSA-14.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5183266315825314850" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span lang="DE"&gt; mal zum Abschluss des bunten Tages in der Schulhalle treffen. Ein kleines Mädchen marschiert entschlossen in den Kreis der Domspatzen und legt einen flotten Zulutanz aufs Par&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;kett. Die einheimischen Nardinischwestern streifen flugs ihre Schuhe ab, fangen zu singen an und nehmen, ehe sich&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;’s diese versehen, zwei Domspatzen mit zum Tanz. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Und dann gibt es die Premiere vor der Uraufführung. Als Dankeschön an die Schwestern für ihre mutige, entschlossene und erfüllende Arbeit für die Kinder von Vryheid sind sie die ersten Zuhörer des Sonnengesangs von Enjott Schneider, interpretiert von den Regensburger Domspatzen. Und d&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;ie Buben nehmen sie mit hinein in alle fein nuancierten Stimmunge&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R-6sFIsD_II/AAAAAAAAAJs/yo2TH8jBAuQ/s1600-h/RSA-21.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R-6sFIsD_II/AAAAAAAAAJs/yo2TH8jBAuQ/s200/RSA-21.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5183269425381637250" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span lang="DE"&gt;n, berühren mit dem jubelnden Lobpreis Gottes. Die Generalprobe in der Halle gelingt so gut, dass wir uns riesig auf morgen auf das Konzert in der Abteikirche freuen. „Danke Männer“, ruft ein strahlender Domkapellmeister &lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;und zeigt zufrieden mit dem Daumen nach oben. „Das ist etwas ganz Besonderes, etwas Wunderbares“, sagt Schwester Isentraud. Und der kleine Klosterhund, der dem franziskanischen Gesang direkt vor der Bühne gelauscht hat, wedelt fröhlich mit dem Schwanz.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4920258344781774494-3697848655316392269?l=domspatzeninsuedafrika.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://domspatzeninsuedafrika.blogspot.com/feeds/3697848655316392269/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4920258344781774494&amp;postID=3697848655316392269' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4920258344781774494/posts/default/3697848655316392269'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4920258344781774494/posts/default/3697848655316392269'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://domspatzeninsuedafrika.blogspot.com/2008/03/sdafrika-das-land-der-neuen-heimat.html' title='Südafrika – Das Land der neuen Heimat'/><author><name>Die Reiseleiter</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R-6l-YsD_AI/AAAAAAAAAIs/-KhyWZOhDQ4/s72-c/RSA-11.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4920258344781774494.post-1510661807160728272</id><published>2008-03-29T06:31:00.014+01:00</published><updated>2008-03-29T22:21:42.635+01:00</updated><title type='text'>Südafrika – Das Land der Freundschaft</title><content type='html'>Höhepunkte werden bei dieser Reise jeden Tag neu definiert. Wir haben schon so viel Schönes und Besonderes erlebt, und doch war unser Tag heute voller neuer, bewegender Eindrücke. &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R-3b5IsD-1I/AAAAAAAAAHU/2BiT6iPheKw/s1600-h/S%C3%BCdafrika+-110.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R-3b5IsD-1I/AAAAAAAAAHU/2BiT6iPheKw/s200/S%C3%BCdafrika+-110.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5183040520804629330" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Nach einem Mittagessen mit Büffet unter freiem Himmel mit Blick auf die Drakensberge fuhren wir nach Dundee. &lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;In der bescheidenen „Catholic Cathedral of the Holy Rosary“ empfing uns Peter Cullen.&lt;/span&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt; &lt;/span&gt;Er ist Diözesanadministrator, und dieses Amt beschrieb er mit dem ihm eigenen Humor: Er macht alles, was ein Bischof macht – “but without the funny hat”. Für ihn gab es natürlich zur Aufmunterung für sein Amt ein Ständchen der Domspatzen. Im gemeinsamen Gebet erbat er Gottes Segen für unsere weitere sichere Reise durch Südafrika.  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R-3bI4sD-tI/AAAAAAAAAGU/JQbFXR8ES1k/s1600-h/S%C3%BCdafrika+-111.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R-3bI4sD-tI/AAAAAAAAAGU/JQbFXR8ES1k/s200/S%C3%BCdafrika+-111.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5183039691875941074" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Durch eine Landschaft, die tatsächlich noch weiter und grandioser wird, ging es nach Maria Ratschitz, ein Stück Erde fast wie im Paradies, wie es Bischof Gerhard Ludwig Müller später in der Predigt beschrieb. An sicher einem der schönsten Orte Südafrikas leisten die Mallersdorfer Schwestern hier eine der schwersten Arbeiten. Sie haben in der ehemaligen Missionsstation der Trappisten vor genau zehn Jahren begonnen, ein Hospiz, besonders für Aidskranke, aufzubauen. Das Duduza care centre umfasst auch ganz besonders die Home based care und damit die ärztliche Versorgung der Patienten daheim. Die Schwestern fahren in die Homelands, um für die Kranken zu sorgen. Dazu bilden sie freiwillige Helfer aus, die sogenannten volunteers. Ein Schwerpunkt d&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R-3cQIsD-2I/AAAAAAAAAHc/yCkowmKLk2c/s1600-h/S%C3%BCdafrika+-123.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R-3cQIsD-2I/AAAAAAAAAHc/yCkowmKLk2c/s200/S%C3%BCdafrika+-123.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5183040915941620578" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;er Aids-Arbeit ist das Jugendprogramm, das Peer to peer Aids education programme. Jugendliche, die sich intensiv mit der Aids-Problematik befasst haben, oft selbst Aidswaisen sind, bringen Gleichaltrigen das nötige Wissen über die Krankheit bei und versuchen, die Persönlichkeit und das Selbstbewusstsein der Einzelnen zu stärken. Schwester M. Dr. Irmingard Thalmeier, die diese Arbeit als Ärztin leitet, sieht eine ganz wichtige Aufgabe darin, den Mädchen Selbstwertgefühl zu vermitteln. Die Rolle der Frau sei einer der wichtigsten Ansatzpunkte für die Auseinandersetzung mit Aids in Afrika.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Am nächsten Dienstag, 1. April, jährt sich ein Ereignis, das für die Schwestern zu den traurigsten Erfahrungen gehört. Durch die Unachtsamkeit eines Patienten brannte das Hospiz. Drei Bewohner kamen ums Leben. Sister Mary Anne Thöle wollte die Kranken aus dem brennenden Haus retten und starb selbst in den Flammen. Der Erinnerung an die Frau, die sich selbst für die Nächsten opferte, widmeten die Domspatzen im Konzert zwei Lieder.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Das Hospiz wird gerade neu aufgebaut. Zur Zeit kann deswegen nur eine Aids-Patientin betreut werden. Die etwa 50-jährige Frau wurde von ihrer Familie verstoßen. Barfuss lief sie an Ostern den Weg von Dundee nach Maria Ratschitz. Um fünf Uhr morgens ging sie los, abends kam sie bei den Schwestern an. Mit ihr haben in dem Haus der Nardini Sisters drei Männer und ein Mädchen ein Heim gefunden. Die Männer waren obdachlos, einer von ihnen hat nicht einmal einen Namen. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R-5-NIsD--I/AAAAAAAAAIc/guJ69hWqoM4/s1600-h/RSA-1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R-5-NIsD--I/AAAAAAAAAIc/guJ69hWqoM4/s200/RSA-1.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5183218985285712866" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Bischof Dr. Gerhard Ludwig Müller besuchte in der Zeit des Konzerts der Domspatzen in der Kirche die Patienten in ihren Zimmern. Das Schicksal jedes Einzelnen ist unfassbar, und doch erschüttert die Geschichte der 19-jährigen besonders. Das Mädchen wurde von den Eltern so schwer misshandelt, dass es vom Kopf abwärts vollkommen gelähmt ist. Der Bischof betete mit ihr das Vaterunser, versuchte mit dem Glauben Trost zu spenden in einem Schicksal, das sprach- und hilflos macht. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Auch Schwester Irmingard&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;geht es so. „Es ist so schwer, jedes Mal wieder, wenn ich bei ihr bin.“ Die Arbeit, die sie jeden Tag für die Menschen leisten, ist für die Schwestern nie Alltag geworden. Maria Ratschitz ist ein Ort der tatsächlich gelebten christlichen Nächstenliebe. „Wir müssen auch darüber reden. Bei echten Problemen sprechen wir mit den Priestern. Ganz wichtig aber ist auch die Gemeinschaft. Wir müssen auch im Kreis der Schwestern miteinander reden und auch lachen können, um damit umgehen zu können“, sagt Schwester Irmingard. „Wir sind einfache&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R-3c24sD-4I/AAAAAAAAAHs/qFbr4s2v_Kc/s1600-h/S%C3%BCdafrika+-114.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R-3c24sD-4I/AAAAAAAAAHs/qFbr4s2v_Kc/s200/S%C3%BCdafrika+-114.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5183041581661551490" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Menschen, die für einfache Menschen da sind und dabei immer auf Gott vertrauen.“ Das macht für sie das Besondere der Mallersdorfer Schwestern aus.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Dass die Aufgaben in Maria Ratschitz nur mit der inneren Kraft und der unbändigen Lebensfreude der Nardini Sisters zu bewältigen sind, durften wir erleben.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Wir erfuhren eine herzliche Gastfreundschaft und einen Abend, an dem herzlich gelacht und tief berührt geweint wurde. „Die Diöz&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R-3dzIsD-6I/AAAAAAAAAH8/Vjk2FXAvcWs/s1600-h/S%C3%BCdafrika+-115.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R-3dzIsD-6I/AAAAAAAAAH8/Vjk2FXAvcWs/s200/S%C3%BCdafrika+-115.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5183042616748669858" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;ese sagt Danke“: Das Motto der Pastoralreise stand schon beim Konzert im Mittelpunkt und fand noch einmal nach dem Abendessen klingenden Ausdruck. Die Nardini Sisters saßen in der ersten Reihe, als die Domspatzen mit Volksliedern viele Erinnerungen weckten. Die Schwestern stimmten in die vertrauten Weisen ein und sangen beim „Muss i denn zum Städtele hinaus“ fröhlich mit. „Wir sind heute alle mindestens 20, 30 Jahre jünger geworden“, meinte Gebietsoberin Schwester Isentraud Rauscher, eine gebürtige Wiesenfeldenerin, lachend beim Dank an Domkapellmeister Roland Büchner und seine Buben. Doch nicht nur strahlende Gesichter belohnten die Domspatzen. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;„Wir haben heute einen Feiertag“, hatten die Schwestern am Nachmittag die Ruhe auf dem weitläufigen Gelände erklärt. Auch die Arbeiter hätten zur Feier des Tages, dem Besuch der Regensburger Gäste, frei bekommen. Sie waren aber alle da, als die Domspatzen sangen. Und tanzten mit frohen Zululiedern in den Saal. Ihre Antwort auf das Konzert war nahezu ein „&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R-3ep4sD-7I/AAAAAAAAAIE/Gdjcnz3oQNk/s1600-h/S%C3%BCdafrika+-118.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R-3ep4sD-7I/AAAAAAAAAIE/Gdjcnz3oQNk/s200/S%C3%BCdafrika+-118.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5183043557346507698" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R-3dLYsD-5I/AAAAAAAAAH0/7HkPZLVSLkU/s1600-h/S%C3%BCdafrika+-116.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R-3dLYsD-5I/AAAAAAAAAH0/7HkPZLVSLkU/s200/S%C3%BCdafrika+-116.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5183041933848869778" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;afrikanisches Schuhplattln“. Die Domspatzen waren begeistert. Die einheimischen Nardinischwestern brachten mit ihren Freunden ihre Zuluheimat zum Klingen. Augenblicklich waren alle im Saal begeistert dabei - und Bischof Dr. Gerhard Ludwig Müller und&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R-5-b4sD-_I/AAAAAAAAAIk/YVT4zne0CTA/s1600-h/RSA-2.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R-5-b4sD-_I/AAAAAAAAAIk/YVT4zne0CTA/s200/RSA-2.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5183219238688783346" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Superior Dr. Wilhelm Gegenfurtner mittendrin. Im großen Kreis antworteten afrikanische und deutsche Sangesfreude einander, fiel jede Fremdheit im gemeinsamen Klatschen und Singen. Und als die Domspatzen ihr erstes gelernte südafrikanische Lied anstimmten, sangen die afrikanischen Gastgeber nicht nur voller Begeisterung mit. Die Buben berührten damit so sehr, dass junge Frauen nicht mehr nur verstohlen ihre Tränen wegwischten. Schwester Regilind Eichenseher, vor 73 Jahren in Oberpfraundorf geboren, die uns ein großartiges Büffet kredenzt hatte, tanzte so fröhlich mit, dass jedem, der ihr zusah, schnell merkte, dass sie längst afrikanischen Rhythmus im Blut hat. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R-3fPIsD-9I/AAAAAAAAAIU/VU3Yuz-EEfQ/s1600-h/S%C3%BCdafrika+-119.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R-3fPIsD-9I/AAAAAAAAAIU/VU3Yuz-EEfQ/s200/S%C3%BCdafrika+-119.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5183044197296634834" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Der Abschied von Maria Ratschitz, diesem ganz besonderen Ort, fiel uns schwer. Domspatzen und die Nardini Sisters hielten sich lange in den Armen. Jeder ging mit dem Gefühl, etwas Unvergessliches mitzunehmen. Wir kamen, um Danke zu sagen, und wurden reich beschenkt.&lt;span style=""&gt;   &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4920258344781774494-1510661807160728272?l=domspatzeninsuedafrika.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://domspatzeninsuedafrika.blogspot.com/feeds/1510661807160728272/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4920258344781774494&amp;postID=1510661807160728272' title='7 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4920258344781774494/posts/default/1510661807160728272'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4920258344781774494/posts/default/1510661807160728272'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://domspatzeninsuedafrika.blogspot.com/2008/03/sdafrika-land-der-freundschaft.html' title='Südafrika – Das Land der Freundschaft'/><author><name>Die Reiseleiter</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R-3b5IsD-1I/AAAAAAAAAHU/2BiT6iPheKw/s72-c/S%C3%BCdafrika+-110.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>7</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4920258344781774494.post-7304372298126774254</id><published>2008-03-27T20:29:00.003+01:00</published><updated>2008-03-29T21:57:42.940+01:00</updated><title type='text'>Südafrika - Das Land der Weite</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R-wmSIsD-mI/AAAAAAAAAFc/t3EyWqOIDKM/s1600-h/s%C3%BCdafrika-67.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R-wmSIsD-mI/AAAAAAAAAFc/t3EyWqOIDKM/s200/s%C3%BCdafrika-67.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5182559364208392802" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Von der lebensvollen Hauptstadt Pretoria starteten wir heute morgen zur Weiterreise in die faszinierende &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R-wm94sD-oI/AAAAAAAAAFs/8g7Nq7nbG3s/s1600-h/s%C3%BCdafrika-66.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R-wm94sD-oI/AAAAAAAAAFs/8g7Nq7nbG3s/s200/s%C3%BCdafrika-66.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5182560115827669634" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Weite des Zululandes. Die fast siebenstündige Fahrt führte vorbei an großen Maisfeldern, unendlichen rosa-weißen Blumenteppichen – und wieder überall fröhlich winkenden Menschen. Beim Mittagessen in der Majuba Guest Lodge umgaben uns bereits die ersten Berge. Besonders begeisterten uns hier die ersten Strauße, die auf dem Grundstück umherstolzierten. Und Dank unseres Führers Andrew wissen wir nun alles über den größten Vogel, mit dessen Schnelligkeit es nur der Gepard aufnehmen kann. &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R-wlf4sD-kI/AAAAAAAAAFM/wBusuwkcTT8/s1600-h/s%C3%BCdafrika-68.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R-wlf4sD-kI/AAAAAAAAAFM/wBusuwkcTT8/s200/s%C3%BCdafrika-68.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5182558500919966274" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Fast genau so&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R-wmm4sD-nI/AAAAAAAAAFk/058AGaoxyUs/s1600-h/s%C3%BCdafrika-66-2.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R-wmm4sD-nI/AAAAAAAAAFk/058AGaoxyUs/s200/s%C3%BCdafrika-66-2.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5182559720690678386" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; schnell waren die Buben nach dem Mittagessen, als Bischof Gerhard Ludwig Müller den Anstoß zum großen Fussballspiel gab.&lt;br /&gt;Je näher wir Vryheid kamen, umso mehr nahm uns die Landschaft gefangen. Die Straße bis zum Horizont war über weite Strecken der einzige Hinweis auf Zivilisation, ansonsten umgab und umgibt uns einfach großartige Natur.&lt;br /&gt;In Inkarmana erwartete uns Abt Gottfried Sieber (Father Godfrey) mit seinen Mitbrüdern. Mit der offenen Herzlichkeit, die uns hier überall begegnet, begrüßte er vor allem Bischof Dr. Gerhard Ludwig Müller und Domkapellmeister Roland Büchner, besonders aber die Buben. „Es ist für uns eine wirklich große Ehre, dass die Domspatzen bei uns hier in Inkarmana singen werden!“ Und wie s&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R-wnjYsD-qI/AAAAAAAAAF8/Y0r-ibxkHUk/s1600-h/s%C3%BCdafrika-66-3.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R-wnjYsD-qI/AAAAAAAAAF8/Y0r-ibxkHUk/s200/s%C3%BCdafrika-66-3.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5182560760072764066" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;ehr sich das Kloster auf den Besuch gefreut hat, wurde beim gemeinsamen Abendessen mit den Benediktinermönchen deutlich. Der Koch der Abtei wurde extra für ein halbes Jahr zur Ausbildung in ein Viersterne-Hotel geschickt, um sich auf die Gäste vorzubereiten.&lt;br /&gt;Die Abtei Inkarmana, die für die nächsten fünf Tage unser Quartier sein wird, liegt sieben Kilometer von Vryheid entfernt, idyllisch an einem aufgestauten Fluss. Es war ein Regensburger, der am 3. August 1922 das Kloster als Missionsstation gegründet hat – der spätere Bischof&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R-wnuYsD-rI/AAAAAAAAAGE/qrEWmDV7NIA/s1600-h/s%C3%BCdafrika-67-2.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R-wnuYsD-rI/AAAAAAAAAGE/qrEWmDV7NIA/s200/s%C3%BCdafrika-67-2.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5182560949051325106" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Thomas Spreiter OSB aus der Dompfarrei. 1961 wurde Inkarmana zum Priorat, 1968 zum Konventual-Priorat und 1982 zur Abtei erhoben. Sie ist sowohl ein spirituelles Zentrum als auch Ausbildungsstätte für Brüder und Priester aus Südafrika und Übersee. Angeschlossen ist eines der besten Gymnasien Südafrikas. Von den 40 Mönchen leben zur Zeit 25 im Kloster; die übrigen sind beim Studium oder außerhalb im Einsatz. Die deutschen Brüder stammen aus St. Ottilien und Schweikelberg. Sie kamen zum Teil bereits vor 50 Jahren nach Südafrika, damals mit dem Schiff nach 18-tägiger Überfahrt nach Durban und über Schlammwege ins Landesinnere.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R-wmCYsD-lI/AAAAAAAAAFU/-iTNo_Gqr_0/s1600-h/s%C3%BCdafrika-69.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R-wmCYsD-lI/AAAAAAAAAFU/-iTNo_Gqr_0/s200/s%C3%BCdafrika-69.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5182559093625453138" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die größte Freude an diesem Tag erlebte wohl Schwester Gertrude. Mit Tränen in den Augen schloss sie Schwester Isabell Fell, die Oberin der Nardini Sisters von Vryheid, in die Arme. Vor vielen Jahren hatten sie sich einmal im Mallersdorfer Mutterhaus getroffen. Seitdem schreiben sie sich regelmäßig Briefe, wurden sie über die Entfernung von über 8000 Kilometern zu Freundinnen. Heute sahen sie sich wieder.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4920258344781774494-7304372298126774254?l=domspatzeninsuedafrika.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://domspatzeninsuedafrika.blogspot.com/feeds/7304372298126774254/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4920258344781774494&amp;postID=7304372298126774254' title='8 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4920258344781774494/posts/default/7304372298126774254'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4920258344781774494/posts/default/7304372298126774254'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://domspatzeninsuedafrika.blogspot.com/2008/03/sdafrika-das-land-der-weite.html' title='Südafrika - Das Land der Weite'/><author><name>Die Reiseleiter</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R-wmSIsD-mI/AAAAAAAAAFc/t3EyWqOIDKM/s72-c/s%C3%BCdafrika-67.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>8</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4920258344781774494.post-3626898007195986758</id><published>2008-03-26T20:59:00.006+01:00</published><updated>2008-03-31T22:29:07.409+02:00</updated><title type='text'>Südafrika - Das Land der Gegensätze</title><content type='html'>Nachdem die Route gestern in Pretoria an vielen von hohen Schutzzäunen umgebenen Villen wohlhabender Stadtbewohner vorbei führte, hieß das Ziel heute Soweto, das Township vor Johannesburg mit rund zwei Millionen überwiegend schwarzen Bewohnern. Die Geschichte Sowetos begann 1904, als die Siedlung Klipspruit als erste einer Reihe von Siedlungen für farbig&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R-qsSosD-XI/AAAAAAAAADk/CbxZo88mj4E/s1600-h/s%C3%BCdafrika-33.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R-qsSosD-XI/AAAAAAAAADk/CbxZo88mj4E/s200/s%C3%BCdafrika-33.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5182143757403027826" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;e Goldminenarbeiter gebaut wurde. Die rassistische Regierung von Johannesburg gab dem Stadtteil 1963 die Bedeutung eines künstlich geschaffenen Wohnghettos außerhalb der von Weißen bewohnten Stadt und nannte ihn „South Western Townships“.   &lt;p class="MsoNormal"&gt;Die schmerzhafte Geschichte dieser Siedlung ist bis heute spürbar. Überall begegnen hier die Spuren der Apartheid, die Menschen aufgrund ihrer Hautfarbe ausgrenzte und verurteilte. Begleitet von einer Führerin aus Soweto konnten wir sehr nah die durch den Mut vieler Menschen, die hier wohnen, Gott sei Dank überwundene Vergangenheit des Landes erfahren. Die Rundfahrt erlaubte Einblicke in ärmlichste Verhältnisse, in denen die Bewohner zum Teil noch heute in Wellblechhütten wohnen, eröffnete aber auch die Perspektive auf all das, was inzwischen errungen wurde. Die Arbeitslosenquote in Soweto liegt noch bei rund 40 Prozent. Der Staat erbaute kleine Häuser, in denen die Hilfsbedürftigen mietfrei leben können und heute auch Strom und Wasser haben. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R-qsT4sD-ZI/AAAAAAAAAD0/nsPqk_4dfNY/s1600-h/s%C3%BCdafrika-35.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R-qsT4sD-ZI/AAAAAAAAAD0/nsPqk_4dfNY/s200/s%C3%BCdafrika-35.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5182143778877864338" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Zu den besonderen Eindrücken des Tages gehört die offene Freundlichkeit, mit der die Bewohner uns als Zaungästen ihres Lebens begegneten und winkend willkommen hießen, mit einem Stolz und einer Lebensfreude, die inmitten dieser Umstände berührt und begeistert. Einen ersten Halt machten wir bei der Kirche Regina Mundi, dem größten katholischen Gotteshaus in Soweto. Im Widerstand gegen die Apartheid wurde die Kirche zum Zentrum. Erbaut für 2000 Gottesdienstbesucher war sie bei &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R-qxH4sD-fI/AAAAAAAAAEk/iadg7GsqEls/s1600-h/s%C3%BCdafrika-50.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R-qxH4sD-fI/AAAAAAAAAEk/iadg7GsqEls/s200/s%C3%BCdafrika-50.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5182149070277573106" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;politischen Veranstaltungen Mittelpunkt für bis zu 6000 Menschen. Wie sehr ihr Leben dabei bedroht war, zeigen die Einschusslöcher an der Decke. Die Polizei beschoss die Kirche während einer Versammlung. Das Altartuch bedeckt eine abgebrochene Kante. Ein Polizist schlug den Stein mit einem Gewehrkolben ab. Vor diesem Altar sangen die Domspatzen heute. Bischof Dr. Gerhard Ludwig Müller sprach mit uns hier ein Gebet für den Frieden. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;In Soweto lebten auch die beiden Männer, die Südafrika den Frieden brachten. Wir besuchten die Straße, in der als einziger der Welt zwei Friedensnobelpreisträger wohnten: Erzbischof Desmond Tutu und Nelson Mandela, der nach 27 Jahren Haft 1&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R-qxG4sD-bI/AAAAAAAAAEE/CLXGRkit3Os/s1600-h/s%C3%BCdafrika-44.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R-qxG4sD-bI/AAAAAAAAAEE/CLXGRkit3Os/s200/s%C3%BCdafrika-44.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5182149053097703858" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;994 bei den ersten freien Wahlen in der Geschichte des Landes zum ersten schwarzen Präsidenten gewählt wurde. Sein Haus, in dem er 1962 festgenommen worden war und in das er nach der Entlassung aus dem Gefängnis zunächst wieder zurückkehrte, war ein weiterer Haltepunkt für uns. Das kleine Haus ist heute Museum.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Eine Straße weiter erinnert das eindrücklichste Denkmal Sowetos an den Kampf um Freiheit. 1976 erschütterten Schüler- und Studentenproteste Soweto. Sie wandten sich gegen eine &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R-qxHIsD-cI/AAAAAAAAAEM/fg7yQbKa9tM/s1600-h/s%C3%BCdafrika-45.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R-qxHIsD-cI/AAAAAAAAAEM/fg7yQbKa9tM/s200/s%C3%BCdafrika-45.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5182149057392671170" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Anordnung der Regierung, in den höheren Schulklassen nur mehr in Afrikaans, der Sprache der Herrschenden, zu unterrichten und nicht mehr in Englisch. Es war der Anlass für die Jugend, gegen die jahrlange Unterdrückung aufzustehen. Durch die Kugeln der Polizei starb hier Hector Peterson. Das Foto des getöteten Jungen auf den Armen seines Freundes, verzweifelt begleitet von seiner Schwester, ging in den Medien um die Welt, richtete die Aufmerksamkeit des Auslands auf Südafrika und die blutige Niederschlagung des Aufstands. Es war aber auch der Beginn auf dem Weg zur Abschaffung der Apartheid. In aufrüttelnden Zeugnissen konnten wir diesen Weg der Menschen in Soweto im Hector Peterson Memorial ein wenig nachvollziehen. Die museale Gedenkstätte wurde 1992 eingerichtet. Großformatige Bilder des Aufstandes, Aussagen der Beteiligten, Transparente: Die authentischen Exponate nahmen uns mit hinein in die Zeit der Unterdrückung und die wütende Entschlossenheit, der Verachtung zu entkommen, die es zum Verbrechen machte, als Schwarzer geboren zu sein. Still standen wir vor einer Fernsehaufzeichnung der Tagesschau, in der im Deutschen Fernsehen damals sachlich von den Unruhen in Soweto berichtet wurde. Der Blick aus dem Museum geht entlang der Straße, auf der die Schüler für ihre Würde marschierten und beschossen wurden, direkt zu der Wegecke, an der Hector Peterson gestorben ist.&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R-qsUIsD-aI/AAAAAAAAAD8/nTDuGzxord8/s1600-h/s%C3%BCdafrika-36.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R-qsUIsD-aI/AAAAAAAAAD8/nTDuGzxord8/s200/s%C3%BCdafrika-36.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5182143783172831650" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Inmitten der Siedlung von Soweto durften wir auch zum Mittagessen Gäste sein. Am Nachmittag ging es zurück nach Johannesburg. In der St. Vincent School for the Deaf hieß uns Schwester Claudette Bogner willkommen. Die 63-jährige Missionsdominikanerin stammt aus Hainsbach/Haindling. Beim Gespräch erzählte sie uns, dass sie im Krankenhaus der Mallersdorfer Schwestern geboren ist. Im Alter von 20 Jahren ist sie nach Südafrika gegangen. Nach ihrer Ausbildung als Lehrerin hieß es für sie: „In der Gehörlosenschule in Johannesburg brauchen wir jemanden.“ Das war der Satz, der ihr weiteres Leben lenkte. Sie unterrichtet Mathematik und technisches Zeichnen. Seit zehn Jahren leitet sie die Behindertenschule, in der nach der Abschaffung der Apartheid 240 überwiegend schwarze Kinder aus meist armen Familien gefördert werden. Gemeinsam mit fünf weiteren Schwestern und vielen Laien arbeitet sie mit Kindern ab drei Jahren und Jugendlichen, die sie auf ihren &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R-qxHIsD-dI/AAAAAAAAAEU/YPhA7hMKn_E/s1600-h/s%C3%BCdafrika-46.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R-qxHIsD-dI/AAAAAAAAAEU/YPhA7hMKn_E/s200/s%C3%BCdafrika-46.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5182149057392671186" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Weg ins Leben vorbereitet. Nach einem gemeinsamen Gottesdienst in der Kapelle der Schule erzählte Schwester Claudette von ihrem Alltag und den vielen Herausforderungen. Die Domspatzen dankten den Schwestern mit einem musikalischen Gruß aus der Heimat. Als das Volkslied „Kommt ein Vogel geflogen“ mit dem Text ausklang „...ich kann dich nicht begleiten, weil ich hier bleiben muss“, kam von den Schwestern ganz spontan: „Und hier bleiben will!“ Für Schwester Claudette ist klar: „Ich mag Südafrika sehr gern, trotz der vielen politischen Unruhen, die wir mitgemacht haben. Ich würde es schwer finden, wenn ich wieder nach Deutschland zurück müsste. Hier ist meine Heimat!“ Ein bisschen Heimweh gestand sie dann aber doch ein, als sie den Domspatzen zuhörte. „Ich habe ja auch viel Besuch gehabt von meiner Familie in all den Jahren, die ich hier bin. Das ist schon immer schwierig.“ Mit einem leichten englischen Akzent unterstrich sie dann aber wieder entschlossen, dass sie hier in Südafrika wirklich daheim ist. Sie genoss umso mehr den überraschenden Besuch aus dem Bistum. „Ich freue mich sehr, dass ich nicht vergessen bin!“&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Wir waren alle sehr beeindruckt von dem Wirken der Schwestern. Bischof Gerhard Ludwig drückte die Achtung vor „allem, was hier geleistet und getan wird“ so aus: „Auch was nicht so beachtet wird in der Öffentlichkeit, ist doch bemerkenswert in den Augen Gottes. Hier kommt es auf das Engagement der Ordensschwestern und vi&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R-qxHosD-eI/AAAAAAAAAEc/r9Rn6xBUeVE/s1600-h/s%C3%BCdafrika-47.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R-qxHosD-eI/AAAAAAAAAEc/r9Rn6xBUeVE/s200/s%C3%BCdafrika-47.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5182149065982605794" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;eler Laien an. Es ist wichtig, dass wir im Auge behalten, was im Verborgenen an Gutem getan wird. Es ist wichtig, dass man den Menschen, die hilfsbedürftig sind, das Bewusstsein gibt, dass sie gebraucht werden, dass ihr Leben eine Würde hat, die nicht davon abhängt, ob sie ihnen von anderen Menschen zugesprochen oder abgesprochen wird.“ Er dankte den Schwestern dafür, dass sie dies fern von der Heimat jeden Tag aufs Neue leisten, mit CD-Aufnahmen der Domspatzen, die sie an den Besuch des Chores in Johannesburg erinnern werden.&lt;span style=""&gt;   &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4920258344781774494-3626898007195986758?l=domspatzeninsuedafrika.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://domspatzeninsuedafrika.blogspot.com/feeds/3626898007195986758/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4920258344781774494&amp;postID=3626898007195986758' title='5 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4920258344781774494/posts/default/3626898007195986758'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4920258344781774494/posts/default/3626898007195986758'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://domspatzeninsuedafrika.blogspot.com/2008/03/sdafrika-das-land-der-gegenstze.html' title='Südafrika - Das Land der Gegensätze'/><author><name>Die Reiseleiter</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R-qsSosD-XI/AAAAAAAAADk/CbxZo88mj4E/s72-c/s%C3%BCdafrika-33.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>5</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4920258344781774494.post-5179485391480346589</id><published>2008-03-26T07:49:00.004+01:00</published><updated>2008-07-08T18:51:11.867+02:00</updated><title type='text'>Erste Begegnungen in Pretoria</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R-nyeYsD-SI/AAAAAAAAAC8/Sn7szznW3Bw/s1600-h/s%C3%BCdafrika-7.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R-nyeYsD-SI/AAAAAAAAAC8/Sn7szznW3Bw/s200/s%C3%BCdafrika-7.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5181939450103724322" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Dankbarkeit&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;und Freude prägten die Begegnungen mit dem Erzbischof von Pretoria, George Francis Daniel, und den Gläubigen im abendlichen Gottesdienst in der Kathedrale Sacred Heart. Dies&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R-nyeYsD-TI/AAAAAAAAADE/wHMejLp4hno/s1600-h/s%C3%BCdafrika-8.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R-nyeYsD-TI/AAAAAAAAADE/wHMejLp4hno/s200/s%C3%BCdafrika-8.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5181939450103724338" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; wurde besonders erfahrbar in dem frohen Miteinander der Menschen im Gotteshaus und dem unterschiedlichen Gesang: Die Domspatzen intonierten das österliche Alleluja des Regensburger Komponisten Stefan Trenner, die afrikanische Gemeinde stimmte spontan Gesänge in Xhosa an. Wie sehr die Menschen den Besuch der Regensburger Gäste schätzen, zeigten Jugendliche aus der Kathedralpfarrei mit einem Geschenk an Bischof Dr. Gerhard Ludwig Müller.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R-nyeosD-UI/AAAAAAAAADM/adeMgP9RYpk/s1600-h/s%C3%BCdafrika-17.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R-nyeosD-UI/AAAAAAAAADM/adeMgP9RYpk/s200/s%C3%BCdafrika-17.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5181939454398691650" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;In seiner Predigt betonte er die Verbundenheit aller Brüder und Schwestern als Bewohner des gemeinsamen Hauses der Kirche: "Der Besuch aus Regensburg soll unsere Freundschaft demonstrieren und unsere gemeinsame Vision von der einen Welt unterstreichen." Diese Verbundenheit - gerade zwischen Regensburg und Südafrika - wird unter anderem durch die 31 Missionarinnen und Missionare deutlich, die im Land leben und wirken. Bischof Gerhard Ludwig hob aber auch den Einsatz von afrikanischen Priestern und Ordensleuten im Bistum Regensburg hervor: "Sie sind von den Menschen akzeptiert und werden von ihnen geliebt."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erzbischof George Francis Daniel stellte in&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R-nyeosD-VI/AAAAAAAAADU/tvj15O9FWq8/s1600-h/s%C3%BCdafrika-9.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R-nyeosD-VI/AAAAAAAAADU/tvj15O9FWq8/s200/s%C3%BCdafrika-9.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5181939454398691666" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; einem Dankwort die Arbeit von Fidei Donum-Priestern in der Diözese Pretoria heraus. Diese Priester wurden von Erzbischof DDr. Michael Buchberger in den 50-er Jahren von Regensburg aus nach Südafrika geschickt. "Sie sind das Fundament unserer Kirche hier vor Ort. Ohne sie würden wir nicht hier stehen!" Bereits zu Anfang des Gottesdienstes, dem Bischof Dr. Gerhard  Ludwig Müller als Hauptzelebrant vorstand, begrüßte der Kaplan der deutschsprachigen Gemeinde in Pretoria, Father Johann Maneschg, die Anwesenden. Er danke für die große&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R-nye4sD-WI/AAAAAAAAADc/i3jufB20wic/s1600-h/s%C3%BCdafrika-10.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R-nye4sD-WI/AAAAAAAAADc/i3jufB20wic/s200/s%C3%BCdafrika-10.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5181939458693658978" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Ehre, die den katholischen Gemeinden in Pretoria durch den Besuch des Bischofs mit den Regensburger Domspatzen zuteil wird. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Besonders schön klang der Tag beim gemeinsamen Abendessen aus. Und um alle neidisch zu machen: Wir haben aßen unter freiem Himmel und bei lauen spätsommerlichen Temperaturen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!--[if !supportLineBreakNewLine]--&gt;  &lt;!--[endif]--&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4920258344781774494-5179485391480346589?l=domspatzeninsuedafrika.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://domspatzeninsuedafrika.blogspot.com/feeds/5179485391480346589/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4920258344781774494&amp;postID=5179485391480346589' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4920258344781774494/posts/default/5179485391480346589'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4920258344781774494/posts/default/5179485391480346589'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://domspatzeninsuedafrika.blogspot.com/2008/03/erste-begegnungen-in-pretoria.html' title='Erste Begegnungen in Pretoria'/><author><name>Die Reiseleiter</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R-nyeYsD-SI/AAAAAAAAAC8/Sn7szznW3Bw/s72-c/s%C3%BCdafrika-7.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4920258344781774494.post-1356601852202626517</id><published>2008-03-25T13:50:00.003+01:00</published><updated>2008-03-25T14:04:51.817+01:00</updated><title type='text'>Perfekte Landung ins Abenteuer!</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R-j2b4sD-NI/AAAAAAAAACU/wH2IMql-sZg/s1600-h/s%C3%BCdafrika-1-3.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R-j2b4sD-NI/AAAAAAAAACU/wH2IMql-sZg/s200/s%C3%BCdafrika-1-3.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5181662330223851730" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Liebe Eltern und Freunde der Regensburger Domspatzen,&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;wir sind pünktlich am frühen Morgen in Johannesburg bei&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R-j2cYsD-PI/AAAAAAAAACk/tkz-am4rGmI/s1600-h/s%C3%BCdafrika-2.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R-j2cYsD-PI/AAAAAAAAACk/tkz-am4rGmI/s200/s%C3%BCdafrika-2.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5181662338813786354" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; strahlendem Wetter und 21° Außentemperatur angekommen! Nach der Passkontrolle sind&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;wir in die bereitgestellten Busse für unsere zwei Gruppen gestiegen und haben uns bei einer Stadtrundfahrt durch Pretoria einen ersten Eindruck von diesem atemberaubendem Land verschaffen können.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Für einen ersten Stop haben wir auf einem Aussichtspunkt hoch über Pretoria angehalten. Fröhliche Gesichter und heitere Stimmung bestimmten den Vormittag!&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R-j2cosD-QI/AAAAAAAAACs/dd9Le260iek/s1600-h/s%C3%BCdafrika-3.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R-j2cosD-QI/AAAAAAAAACs/dd9Le260iek/s200/s%C3%BCdafrika-3.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5181662343108753666" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Zur Auffrischung des Getränkehaushaltes haben wir uns einen Supermarkt gesucht und die ersten Rand ausgegeben. Zudem werden wir durchgehend von zwei einheimischen Tourguides mit interessanten Informationen versorgt. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Erster Höhepunkt des Tages war das Mittagessen im Hotel Protea Waterfront mit riesigem Buffet. Nach dem Essen erfolgte die Zimmerverteilung…&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R-j2c4sD-RI/AAAAAAAAAC0/5ZL5pJJNZqc/s1600-h/s%C3%BCdafrika-5.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R-j2c4sD-RI/AAAAAAAAAC0/5ZL5pJJNZqc/s200/s%C3%BCdafrika-5.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5181662347403720978" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Jetzt ruhen wir uns ein bisschen aus, bevor wir am Nachmittag den Erzbischof George Francis Daniel treffen.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4920258344781774494-1356601852202626517?l=domspatzeninsuedafrika.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://domspatzeninsuedafrika.blogspot.com/feeds/1356601852202626517/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4920258344781774494&amp;postID=1356601852202626517' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4920258344781774494/posts/default/1356601852202626517'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4920258344781774494/posts/default/1356601852202626517'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://domspatzeninsuedafrika.blogspot.com/2008/03/perfekte-landung-ins-abenteuer.html' title='Perfekte Landung ins Abenteuer!'/><author><name>Die Reiseleiter</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R-j2b4sD-NI/AAAAAAAAACU/wH2IMql-sZg/s72-c/s%C3%BCdafrika-1-3.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4920258344781774494.post-8222098441117022324</id><published>2008-03-24T15:50:00.004+01:00</published><updated>2008-03-24T16:15:33.436+01:00</updated><title type='text'>Die Reise hat begonnen ...</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R-fFgosD-LI/AAAAAAAAACE/xCey2IdeL8w/s1600-h/abfahrt.png"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R-fFgosD-LI/AAAAAAAAACE/xCey2IdeL8w/s200/abfahrt.png" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5181327060781758642" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Pünktlich um 14 Uhr startete die erste Gruppe der Regensburger Domspatzen von der Dompräbende aus zu ihrer Reise nach Südafrika. Domkapitular Peter Hubbauer, der selber mitfährt, stellte die Reise unter den Segen Gottes. Am frühen Abend wird&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt; die zweite Gruppe nach Afrika &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;aufbrechen, darunter auch &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Bischof&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R-fFg4sD-MI/AAAAAAAAACM/q7EgapRgaug/s1600-h/abfahrt-1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R-fFg4sD-MI/AAAAAAAAACM/q7EgapRgaug/s200/abfahrt-1.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5181327065076725954" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt; Dr. &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Gerhard Ludwig &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Müller.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4920258344781774494-8222098441117022324?l=domspatzeninsuedafrika.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://domspatzeninsuedafrika.blogspot.com/feeds/8222098441117022324/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4920258344781774494&amp;postID=8222098441117022324' title='5 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4920258344781774494/posts/default/8222098441117022324'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4920258344781774494/posts/default/8222098441117022324'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://domspatzeninsuedafrika.blogspot.com/2008/03/die-reise-hat-begonnen.html' title='Die Reise hat begonnen ...'/><author><name>Hagen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17525045616581046884</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R-fFgosD-LI/AAAAAAAAACE/xCey2IdeL8w/s72-c/abfahrt.png' height='72' width='72'/><thr:total>5</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4920258344781774494.post-378033175401889529</id><published>2008-03-23T20:57:00.001+01:00</published><updated>2008-03-23T20:59:43.619+01:00</updated><title type='text'>Bayern 4 Klassik zur Südafrika-Tournee</title><content type='html'>Erstmals in seiner 1.000-jährigen Geschichte geht der Chor der Regensburger Domspatzen auf Konzerttournee nach Afrika. Angelika Schüdel begleitet die jungen Sänger auf ihrer Reise und hat die letzten Vorbereitungen für Bayern 4 Klassik belauscht. &lt;a href="http://www.br-online.de/bayern4klassik/piazza/klassik-news-regensburger-domspatzen-ID1205165402369.xml"&gt;http://www.br-online.de/bayern4klassik/piazza/klassik-news-regensburger-domspatzen-ID1205165402369.xml&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4920258344781774494-378033175401889529?l=domspatzeninsuedafrika.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://domspatzeninsuedafrika.blogspot.com/feeds/378033175401889529/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4920258344781774494&amp;postID=378033175401889529' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4920258344781774494/posts/default/378033175401889529'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4920258344781774494/posts/default/378033175401889529'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://domspatzeninsuedafrika.blogspot.com/2008/03/bayern-4-klassik-zur-sdafrika-tournee.html' title='Bayern 4 Klassik zur Südafrika-Tournee'/><author><name>Die Reiseleiter</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4920258344781774494.post-8844007132138369034</id><published>2008-03-23T10:00:00.001+01:00</published><updated>2008-03-23T20:53:08.604+01:00</updated><title type='text'>1 Tag bis zum Abflug</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R9ef5GPNXgI/AAAAAAAAAA8/LIl5wG4qiFw/s1600-h/rsa_missionare.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R9ef5GPNXgI/AAAAAAAAAA8/LIl5wG4qiFw/s320/rsa_missionare.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5176782099961437698" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'trebuchet ms';"&gt;Nur noch 1 Tag, bis die Domspatzen abheben nach Südafrika. Die letzten Vorbereitungen dazu sind getroffen.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4920258344781774494-8844007132138369034?l=domspatzeninsuedafrika.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://domspatzeninsuedafrika.blogspot.com/feeds/8844007132138369034/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4920258344781774494&amp;postID=8844007132138369034' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4920258344781774494/posts/default/8844007132138369034'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4920258344781774494/posts/default/8844007132138369034'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://domspatzeninsuedafrika.blogspot.com/2008/03/15-tage-bis-zum-abflug.html' title='1 Tag bis zum Abflug'/><author><name>Die Reiseleiter</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R9ef5GPNXgI/AAAAAAAAAA8/LIl5wG4qiFw/s72-c/rsa_missionare.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4920258344781774494.post-663900388185134246</id><published>2008-03-22T18:40:00.003+01:00</published><updated>2008-03-22T18:45:21.919+01:00</updated><title type='text'>Sonnengesang im Land der Missionare</title><content type='html'>In der Passauer Neuen Presse ist der folgende Artikel zur Südafrika-Reise erschienen. &lt;a href="http://www.pnp.de/nachrichten/artikel.php?cid=29-19333702&amp;amp;Ressort=pol&amp;amp;Ausgabe=a&amp;amp;RessLang=&amp;amp;BNR=0"&gt;Hier&lt;/a&gt; könnenSie nachlesen!&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.pnp.de/nachrichten/artikel.php?cid=29-19333702&amp;amp;Ressort=pol&amp;amp;Ausgabe=a&amp;amp;RessLang=&amp;amp;BNR=0"&gt;http://www.pnp.de/nachrichten/artikel.php?cid=29-19333702&amp;amp;Ressort=pol&amp;amp;Ausgabe=a&amp;amp;RessLang=&amp;amp;BNR=0&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4920258344781774494-663900388185134246?l=domspatzeninsuedafrika.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://domspatzeninsuedafrika.blogspot.com/feeds/663900388185134246/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4920258344781774494&amp;postID=663900388185134246' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4920258344781774494/posts/default/663900388185134246'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4920258344781774494/posts/default/663900388185134246'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://domspatzeninsuedafrika.blogspot.com/2008/03/sonnengesang-im-land-der-missionare.html' title='Sonnengesang im Land der Missionare'/><author><name>Die Reiseleiter</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4920258344781774494.post-7759814542198455678</id><published>2008-03-17T17:01:00.001+01:00</published><updated>2008-03-17T17:03:20.377+01:00</updated><title type='text'>Das Südafrika-Fieber greift um sich!</title><content type='html'>Auf der Homepage der Domspatzen unter &lt;a href="http://www.domspatzen.de"&gt;www.domspatzen.de&lt;/a&gt; sind jetzt auch an erster Stelle wichtige Informationen über die Südafrika-Tour aufgelistet. Schaut doch mal nach!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4920258344781774494-7759814542198455678?l=domspatzeninsuedafrika.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://domspatzeninsuedafrika.blogspot.com/feeds/7759814542198455678/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4920258344781774494&amp;postID=7759814542198455678' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4920258344781774494/posts/default/7759814542198455678'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4920258344781774494/posts/default/7759814542198455678'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://domspatzeninsuedafrika.blogspot.com/2008/03/das-sdafrika-fieber-greift-um-sich.html' title='Das Südafrika-Fieber greift um sich!'/><author><name>Die Reiseleiter</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4920258344781774494.post-8386299082333317914</id><published>2008-03-11T08:09:00.004+01:00</published><updated>2008-03-12T10:25:39.301+01:00</updated><title type='text'>Gesandt bis an die Grenzen der Erde</title><content type='html'>&lt;span style="font-family: trebuchet ms;font-size:100%;" &gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R9W-0mPNXfI/AAAAAAAAAA0/xPvtIJ1AXME/s1600-h/S%C3%BCdafrika+PK+Ausschnitt+Original.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R9W-0mPNXfI/AAAAAAAAAA0/xPvtIJ1AXME/s320/S%C3%BCdafrika+PK+Ausschnitt+Original.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5176253157559066098" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Unter dem Leitthema: "&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Gesandt bis an die Grenzen der Erde - Dank für den Einsatz der Regensburger Missionarinnen und Missionare in Südafrika&lt;/span&gt;“ unternimmt Bischof Dr. Gerhard Ludwig Müller zusammen mit den Regensburger Domspatzen vom 24. März – 8. April 2008 eine Pastoralreise nach Südafrika anlässlich des 50-jährigen Wirkens der Mallersdorfer Schwestern in Nkandla (Südafrika). &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Beim Pressegespräch erläuterte Dompropst Prälat Dr. Wilhelm Gegenfurtner, der zugleich auch Superior der Mallersdorfer Schwestern ist, den Hintergrund der Reise. Zum einen habe Erzbischof Dr. Michael Buchberger Anfang der fünfziger Jahre einer Vielzahl von Priestern die Möglichkeit gegeben, als Missionare nach Südafrika zu gehen, zum anderen wirken dort die aus der Diözese Regensburg stammenden Bischöfe Dr. Hubert Bucher, Dr. Oswald Hirmer und Dr. Fritz Lobinger. Diese Bischöfe sind auch verantwortlich für die Entwicklung des Bibel-Teilens und des Modells der Kleinen Christlichen Gemeinschaften, welche weltweit Schule machten und machen. Die 3 Regensburger Bischöfe in Südafrika haben Bischof Gerhard Ludwig Müller während des Besuchs des Heiligen Vaters 2006 in Regensburg erneut eingeladen, Südafrika zu besuchen, was er gerne angenommen hat. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Diese „Dankesreise“ hat auch noch einen weiteren Schwerpunkt. Es wird dies der Besuch der Mallersdorfer Schwestern sein, die vor 50 Jahren in Vryheid eine große Missionsstation (Schule mit 400 Schülerinnen und Schülern) aufgebaut haben und zudem an  verschiedenen weiteren Orten wie z.B. Maria Ratschitz, Nkandla, Richards Bay und Kokstad tätig sind. Dabei widmen sie sich vor allem der Krankenpflege und der Sozialarbeit, insbesondere aufgrund der enormen Ausbreitung auch im Bereich der HIV/Aids-Hilfe. Insgesamt leben und arbeiten gegenwärtig 50 Mallersdorfer Schwestern in Südafrika, davon 25 einheimische Schwestern.  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Am Sonntag, 30. März wird dann als Höhepunkt ein großes Dankfest in der Benediktiner-Abtei Inkamana stattfinden. Diese Abtei wurde von dem gebürtigen Regensburger Mission P. Thomas Spreiter OSB im Auftrag von St. Ottilien gegründet und liegt nahe der Niederlassung Vryheid der Mallersdorfer Schwestern. Zusammen mit den Missionsbischöfen und zahlreichen Missionaren wird Bischof Gerhard Ludwig in der Abteikirche Inkamana einen Festgottesdienst halten und die Regensburger Domspatzen diesen Gottesdienst mitgestalten und am Abend ein Festkonzert geben. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Dort wird, als Welturaufführung, die Vertonung des „Sonnengesangs“ des Heiligen Franziskus erklingen in der Vertonung des berühmten deutschen Filmmusikkomponisten Enjott Schneider („Schlafes Bruder“, „Herbstmilch“), der diesen Gesang auch den Regensburger Domspatzen gewidmet hat. Domkapellmeister Roland Büchner freut sich sehr, dass es sich so schön fügen wird, dass die Domspatzen mit diesem Gesang den Mallersdorfer Schwestern eine besondere Würdigung ihrer Arbeit darbieten können. Neben geistlicher Chormusik werden die Domspatzen für die Schwestern aber auch bekannte deutsche Volkslieder zum Vortrag bringen. Die Domspatzen werden auf dieser Reise auch an die Stationen in Maria Ratschitz und Nkandla reisen, um mit Land und Leuten in Kontakt zu kommen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Hagen Horoba, Leiter der Arbeitsstelle Weltkirche, weist darauf hin, dass die Reisegruppe mit Bischof Gerhard Ludwig Müller zunächst in Pretoria und Soweto Station machen wird, um auch dort mit den Missionaren und Bischöfen in Kontakt zu kommen. Im zweiten Teil der Reise wird sich die Gruppe nach einem Aufenthalt im Hluhluwe Umfolozi Nationalpark und einem Konzert in der Klosterkirche Mariannhill bei Durban nach Kapstadt begeben, wo noch verschiedene Gottesdienste und Konzerte stattfinden und viele Begegnungen mit einheimischen Chören und katholischen Gemeinden auf dem Programm stehen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Dompropst Dr. Gegenfurtner betont, dass diese Reise auch ein Dank des Domkapitels an den Regensburger Domchor ist, der Sonntag für Sonntag und bei vielen weiteren liturgischen Feiern und an den Hochfesten seinen liturgischen Dienst in hervorragender Weise im Dom St. Peter leistet.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms; font-weight: bold;"&gt;Bild (v.r.n.l.):  Dompropst und  Superior Prälat Dr. Wilhelm Gegenfurtner, Domkapellmeister Roland Büchner und  Hagen Horoba, Leiter der Arbeitsstelle Weltkirche.&lt;/span&gt;&lt;p  style="margin: 0cm 0cm 0pt; font-family: trebuchet ms;font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4920258344781774494-8386299082333317914?l=domspatzeninsuedafrika.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://domspatzeninsuedafrika.blogspot.com/feeds/8386299082333317914/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4920258344781774494&amp;postID=8386299082333317914' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4920258344781774494/posts/default/8386299082333317914'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4920258344781774494/posts/default/8386299082333317914'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://domspatzeninsuedafrika.blogspot.com/2008/03/unter-dem-leitthema-gesandt-bis-die.html' title='Gesandt bis an die Grenzen der Erde'/><author><name>Die Reiseleiter</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_upcv-2pBkE4/R9W-0mPNXfI/AAAAAAAAAA0/xPvtIJ1AXME/s72-c/S%C3%BCdafrika+PK+Ausschnitt+Original.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4920258344781774494.post-3418445870162835079</id><published>2008-03-11T08:05:00.002+01:00</published><updated>2008-03-16T16:15:20.373+01:00</updated><title type='text'>Mittelbayerische Zeitung berichtet</title><content type='html'>&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'trebuchet ms';"&gt;Über die Pressekonferenz am Montag, 10. März 2008, zur Reise der Domspatzen berichtet die Mittelbayerische Zeitung in ihrer Ausgabe vom 11. März 2008. Mehr unter &lt;a href="http://www.mittelbayerische.de/nachrichten/oberpfalzbayern/ausdermz/artikel/die_domspatzen_singen_in_sueda/209606/die_domspatzen_singen_in_sueda.html"&gt;http://www.mittelbayerische.de/nachrichten/oberpfalzbayern/ausdermz/artikel/die_domspatzen_singen_in_sueda/209606/die_domspatzen_singen_in_sueda.html&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4920258344781774494-3418445870162835079?l=domspatzeninsuedafrika.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://domspatzeninsuedafrika.blogspot.com/feeds/3418445870162835079/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4920258344781774494&amp;postID=3418445870162835079' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4920258344781774494/posts/default/3418445870162835079'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4920258344781774494/posts/default/3418445870162835079'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://domspatzeninsuedafrika.blogspot.com/2008/03/mittelbayerische-zeitung-berichtet.html' title='Mittelbayerische Zeitung berichtet'/><author><name>Die Reiseleiter</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4920258344781774494.post-1309971587780855525</id><published>2008-03-11T00:15:00.000+01:00</published><updated>2008-03-11T00:19:19.384+01:00</updated><title type='text'>Ausführliche Informationen und Hintergründe zur Südafrika-Reise</title><content type='html'>Wer sich ausführlich über die einzelnen Stationen der Reise und über Hintergründe informieren möchte, sollte sich unbedingt den lesenswerten READER anschauen, der demnächst auf der Domspatzen-Homepage (www.domspatzen.de) veröffentlicht wird.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4920258344781774494-1309971587780855525?l=domspatzeninsuedafrika.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://domspatzeninsuedafrika.blogspot.com/feeds/1309971587780855525/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4920258344781774494&amp;postID=1309971587780855525' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4920258344781774494/posts/default/1309971587780855525'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4920258344781774494/posts/default/1309971587780855525'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://domspatzeninsuedafrika.blogspot.com/2008/03/ausfhrliche-informationen-und.html' title='Ausführliche Informationen und Hintergründe zur Südafrika-Reise'/><author><name>Die Reiseleiter</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry></feed>
